Lebendig. Leidenschaftlich. Echt.
00:00:01: Ja schön, dass ihr hier seid.
00:00:03: Mein Name ist Gerrit und ich bin Pastor hier in der Kirche für Siegen.
00:00:06: Und ich darf heute weitermachen.
00:00:08: bevor wir starten möchte ich gerne mit uns den Text lesen und wenn du eine Bibel dabei hast, darfst dich gerne aufschlagen kannst aber auch vorne mitlesen.
00:00:22: Zwar sind mir Matthäus Evangelium, Matthäus VI.
00:00:26: ab Fest V lese ich vor.
00:00:35: Wenn Ihr betet macht es nicht wie die Heuschler die sich zum Gebet gerne in die Synagoge und an die Straßeneckensstellen um von den Leuten gesehen zu werden.
00:00:46: Ich sage euch, Sie haben Ihn Lohn damit schon erhalten.
00:00:49: Wenn du beten willst gehen dein Zimmer Schließt die Tür und dann bete zu deinem Vater der auch im Verborgenen gegenwärtig ist Und dein Vater, der ins Verborgende sieht wird dich belohnen.
00:01:02: Beim Beten soll dir nicht leere Worte aneinander rein wie die Heiden, die Gott nicht kennen.
00:01:08: Sie meinen, sie werden erhört wenn sie viele Worte machen.
00:01:11: Macht es nicht wie sie denn euer Vater weiß was ihr braucht und zwar schon bevor er ihn darum bittet.
00:01:19: Ihr sollt so beten.
00:01:20: unser Vater im Himmel dein Name werde geheiligt Dein Reich komme dein Wille geschieht auf der Erde.
00:01:28: wir im himmel geschied.
00:01:30: gib uns heute unser tägliches Brot und vergib uns unsere Schuld.
00:01:35: Wir auch wir den vergeben haben die an uns schuldig wurden Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen.
00:01:44: Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt wird euer Vater im Himmel euch auch vergeben.
00:01:50: Wenn du aber die Menschen nicht vergebst mit eurer Vater im himmel euch eure Verfehlung auch nicht
00:01:55: vergeben.".
00:01:57: Ich bete.
00:01:58: Nämliche Vater ich möchte zu dir sprechen und zu dir beden.
00:02:05: Danke dass wir dich Vater nennen dürfen.
00:02:07: Danke das Du der Vater im Himmel bist und überall hier auf dieser Erde stehst.
00:02:12: Danke, dass du über jeden Geschöpf stehst für alle Schöpfung auch in der wir leben auch.
00:02:19: Danke für deinen Wort heute Morgen auch!
00:02:22: Danke, das du uns begegnen möchtest heute morgen.
00:02:24: Ich bin ich drum, dass zu unserer Herz ruhig machst, dass alle Dinge die uns irgendwie aufwirbeln und die ganzen Geräusche und Stimmen, die wir irgendwie die ganze Woche hören, dass wir zur Ruhe kommen dürfen.
00:02:44: Genau, Wir sind in der Predigt-Serie Vater Unser Und wir wollen uns in dieser Serie anschauen, hey Vater Unser ist was Besonderes.
00:02:52: Das ist so einer der einzigen Dinge in der Bibel wo wir sehen, wo Jesus uns ganz klar zeigt, hey so sollt ihr das machen?
00:03:00: Ja bei anderen Sachen macht er das ein bisschen auch beim Fasten.
00:03:03: Hey ihr sollt schon schauen dass ihr auch noch schick aussieht und nicht jetzt aussieht als würde hier gerade im Verhungern sein wenn ihr fastet.
00:03:10: aber beim Gebet mit Vater Unse zeigt ja uns ganz Klar hey Wenn Ihr betet dann betet diese Worte.
00:03:17: Und letzte Woche habe ich angefangen mit der ersten Zeile, unser Vater im Himmel.
00:03:24: Dieses Vater Unser erst mal kommt nie das Wort Ich drin vor, sondern es wird immer unser gesagt und es ist was Einheitliches wo wir uns als Gläubige weltweit in eine Gemeinschaft einkliedern indem wir das beten.
00:03:38: Es wird überall auf der Welt gebetet dieses Gebet und indem wir dass tun kliedern wir uns in eine größere Gemeinschaft ein weil wir vielleicht gerade nicht beten können.
00:03:49: Wir wollen auch später nur wieder das zusammenbeten, wenn wir es als ganze Gemeinde tun, dann können wir uns einbetten in das Gebet unserer Geschwister auch.
00:03:59: Wenn wir in der Situation sind, wo wir gerade nicht Beten können dürfen wir uns tragen lassen mit dem Vater unser.
00:04:06: Und heute ... Der erste Teil den wir gerade uns anschauen, mit nächste Woche schließen wir quasi die ersten Teile ab.
00:04:13: Das sind so die ersten drei oder vier Zeilen Und das ist eine Umrahmung.
00:04:18: Ich lese mal weiter, wir haben angefangen mit unser Vater im Himmel.
00:04:23: Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe auf der Erde wie er im Himmel
00:04:28: geschieht.".
00:04:28: Und ihr seht mir diese Umraamung von Himmel wo einmal der Vater im himmel nicht dieser Ort sondern es ein Zeichen dafür ein Vater der überall steht und einmal die umrahmungen, hey!
00:04:40: Dein Willegeschehe wird auf der Erde passiert.
00:04:46: Hier ist sie so im Rahmung von diesem Himmel zu sehen.
00:04:49: Und wenn wir uns heute anschauen, wir wollen uns heute Dein Name werde geheiligt und Dein Reich komme anschauen.
00:04:57: Das ist jetzt einer der ersten Sieben Bitten.
00:05:00: Wenn wir das aber so lesen, hört sich das nicht an wie eine Bitte?
00:05:03: Dein Reich komme, dein Wille geschieht Aber in der Zeitform, in der es geschrieben ist.
00:05:08: Ich sage euch drei Worte.
00:05:10: Vielleicht verstehst du die vielleicht auch nicht.
00:05:12: ich musste eins nachschauen Imperativ Aures Passiv.
00:05:15: Das ist die Zeitform von quasi Dein Name werde geheiligt.
00:05:19: Imperativ ist quasi Deine Name, das ist ein Befehls-Form.
00:05:22: Aorist ist etwas abgeschlossenes in der Vergangenheit, etwas abgeschlossenes und Passiv ist etwas wird dir getan.
00:05:31: also eher heilig nicht sein Namen sondern dein Name wird.
00:05:34: der Name werde geheiligt Und deswegen ist es eine Bitte, die einmal schon passiert ist aber die weiterhin passiert Deine name werde geheilligt einmal in der Vergangenheit, aber auch im Blick nach vorne.
00:05:45: Dein Reich komme, dein Reich hat schon angefangen wird aber weiter
00:05:50: kommen.".
00:05:51: Und das ist eine Bitte die formuliert ist und erinnert ganz stark an ein Gebet was Juden auch heute noch beten meistens bei Beerdigung aber auch ansonsten.
00:06:02: zwar heißt es das Gebet Kaddich.
00:06:05: Das Kaddischgebet stammt von dem Wort Kadosch was heilig bedeutet auf Jetzt muss ich aufpassen, weil das Kaddechgebet ist auf Arameich verfasst.
00:06:16: Quasi die Sprache, die in der Zeit Jesu gesprochen wurde... ...in Jerusalem oder was die Sprachen, die die Juden da gesprochen haben.
00:06:25: Und Kaddosh ist quasi heilig und dieses Gebet habe ich meinen Auszug mitgebracht Erhoben und geheiligt.
00:06:32: werde sein großer Name auf der Welt Die nach seinem Willen von ihm erschaffen wurde.
00:06:37: Sein Reich erstehe in eurem Leben In euren Tagen im Leben des ganzen Hauses Israel.
00:06:44: schnell und in nächster Zeit sprecht armen.
00:06:47: Das ist ein Gebiet, das wird heute noch gebetet.
00:06:49: Wir wissen nicht ob das Jesus auch schon kannte.
00:06:51: dieses Gebet.
00:06:53: man denkt glaubt nach der das so ungefähr siebzig Nachchristus sind die ersten Schriften gefunden worden aber Man weiß nicht, ob er das wusste.
00:07:04: Aber es ähnelt schon sehr, sehr den Vater unser.
00:07:07: Sein großer Name werde geheiligt auf dieser Welt.
00:07:10: sein Reich entstehe in eurem Leben.
00:07:13: Dein Name werde geheiligt, dein Reich
00:07:15: komme.".
00:07:19: Und der erste Teil ist Geheiligte Werte Deine Name.
00:07:25: und man hat hier nicht nur an dem Namen gedacht.
00:07:27: so wenn dort steht dein Name geheiligt werde dein Name, dann geht es nicht um den Aneinanderreihung von Buchstaben.
00:07:34: Sondern in der Antike hat man immer bei einem Namen da die Person dahinter auch gedacht.
00:07:38: also heute ist vielleicht manchmal auch so ich habe einen sehr besonderen, ihr habt alle besondere Namen aber ich hab ein sehr außergewöhnlichen Namen.
00:07:45: Ich kenne nicht so viele Gerrits und das heißt wenn jetzt jemand meine Bruder zum Beispiel, wenn er den Namen Gerrit sieht dann wird er wahrscheinlich sehr, wahrscheinlich an mich denken.
00:07:57: Er assoziiert den Namen Gerrit mit mir und der Person.
00:08:01: aber vielleicht kennst du auch in deinem Freudeskreis gibt es so einen Name den vielleicht mehrere Leute haben.
00:08:07: Dann wird schon wieder nicht die Person dahinter gesehen sondern dem Namen Sondern welcher Alex von den vier Alex ist gemeint in unserer Freundesgruppe?
00:08:14: Und dann schaut man schon A, Alex B, Alex P Da merkt man das ein bisschen.
00:08:19: Also irgendwie sind wir schon an diesen Namen gekoppelt.
00:08:22: Man assoziiert mit Gerrit vielleicht eine Person, aber vielleicht auch einen anderen Gerrit oder eine andere Person.
00:08:28: Damals war es ganz klar der Name ist mit der Person gekoppelt.
00:08:32: Wir heiligen den Namen des himmlischen Vaters bedeutet wir Heiligen diesen Gott und das erkennt man auch daran wie die.
00:08:41: also erstmal dieser Gott hat sich selber mit einem Namen vorgestellt was auch wenn mir die Mythologie anschauen von anderen Religionen hat sich nie Gott selber vorgestellt.
00:08:52: Aber hier gibt es eine Stelle im Alten Testament, zweiten Buch Mose wo ein Dornbursch gebrannt hat und der nicht verbrannt ist und da war Mose.
00:09:01: dann hat eine Stimme gehört aus diesem Dornbusch und da hat Gott sich selber vor gestellt Mose und er hat gesagt ich bin der der Ich Bin und daraus ist der Name Yahweh entstanden.
00:09:12: Ein Gott stellt sich selber mit einem Namen vor was Was sehr besonderes ist, weil es auch wieder was Nahrbares zeigt.
00:09:20: Ich bin Gott!
00:09:21: Ich zeige meinen Namen, ich teile mein Name.
00:09:25: Und der Name Yahweh ist für die Juden so heilig und besonders vor lauter Erfurgen sprechen diese Worte nicht aus.
00:09:36: Yahweh sehen wir eigentlich nur die Konsonanten in der Hebrächenbibel.
00:09:42: Nicht die Vokale, das heißt Jehübehe.
00:09:46: Und der Name ist so heilig, die Juden sprechen ihn aus vorlauter Ehrfurcht.
00:09:51: Vor diesem Namen sprechen sie ihn nicht aus und es zeigt eigentlich wie heiligt die das finden dass sogar selbst dein Name also diese Der Name selbst auf Hebräisch der Name manchmal benutzt wird als Gott.
00:10:06: Also wenn manche Schriften wird auf Heberich der Name genannt oder dann steht dort der Name und die Bezeichnung damit was Juden meint Gott gemeint, der Name.
00:10:17: Sie haben es noch nicht mal vor lauter Ehrfurcht weil sie diesen Namen heiligen möchten auch vielleicht aus der Geschichte von diesem Gebet sprechen sich diesen Namen nicht aus.
00:10:27: also es geht nicht um die Aneinanderreihung vom Buchstaben sondern es geht gerade um Gott der hinter diesem Namen steht.
00:10:36: und Jesus formuliert diesen Satz Dein Name werde geheiligt.
00:10:38: wahrscheinlich weil es gerade nicht so ist wahrscheinlich wird gerade nicht dieser Gott geheilicht Und wir können, wenn wir jetzt darauf schauen wie es in unserer Welt wird der Name Gottes geheiligt.
00:10:57: Wir können diese Herlichkeit und Heiligkeit Gottes nicht vermehren.
00:11:01: Also was bedeutet das?
00:11:02: Wenn wir den Namen Gottes heiligen, wir können die Herrlichkeiten und Heiligkeiten Gottes nicht vermehren aber wir können sie größer in den Augen der anderen machen.
00:11:10: Wir könnten die Heiligkeit Goddess widerspiegeln unseren Mitmenschen.
00:11:15: Vielleicht wenn du das hörst dein Name werde geheilicht, hört sich das vielleicht für dich auch so ein bisschen wie ein Tadel an.
00:11:20: So, helf ... zieh den Namen nicht in den Schmutz oder schau ein bisschen drauf an wie du dich verhältst und was du sagst.
00:11:27: Weil der Name Gottes muss geheiligt werden auch, ne?
00:11:31: Vielleicht fangen wir auch an unser Leben so ein bisschen zu scannen Und wir schauen auch, was ist denn auch heilig genug?
00:11:36: in unserem Leben lebe ich eigentlich, wie ich im Leben heilige genug um ja diesen Gott und diesem Namen zu heiligen, ja?
00:11:44: Vielleicht is'n Fernseher zu haben im Haushalt heilich.
00:11:48: Kurze Frage in die Runde Bin ich heilig genug, wenn ich ein Fernseher hab?
00:11:54: Darf ich eigentlich keine christlichen Bücher lesen oder muss ich wie mein Geschwister die da nur christlich bücherlesen.
00:12:01: Also bin ich heillig genug in dem, wie ich lebe auch.
00:12:05: Heilige ich den Namen Gottes mit meinem Leben, in dem wie ich mich verhalte.
00:12:09: In dem wie Ich lebe!
00:12:12: Wir sind vielleicht weg von dem Werksgerechtigkeitsdenken aber ich glaube trotzdem haben wir in unserem Denken immer so ein bisschen dieses lebe ich so, dass sich den Namen Gottes heilige.
00:12:24: Vielleicht auch als Tadeln ja nicht als Möglichkeit sondern ein Tadel, heiligst du eigentlich mit deinem Leben den Namen Gottes und diesen Gott?
00:12:40: Heiligen können wir in unserem Leben indem wir unsere Berufung leben, indem wir unsere Berufung als Kinder Gottes leben.
00:12:48: Heiligen wir dem Namen Gottes denn Heiligung Gottes findet in Staaten statt.
00:12:54: Indem wir ihm vertrauen und an ihn glauben, heiligen wir Gottes Namen.
00:13:02: Wenn wir darauf vertrauen oder glauben dass er seinen Sohn auf die Erde geschickt hat damit er am Kreuz sterben konnte zur Vergebung der Sünden deiner Sünden und auferstanden ist um die Macht des Todes zu besiegen sobald wir das glauben und darauf vertrauen glaube es mir ganz nahe ein Vertrauen gekoppelt.
00:13:21: ich kann etwas glauben und ihm nicht vertrauen.
00:13:23: Ich kann aber auch auf etwas vertrauen ohne daran zu glauben.
00:13:27: Glauben, Vertrauen ist ganz nah beieinander.
00:13:30: Glaube es nicht!
00:13:30: Ich bete ein Gebet und spreche dort etwas, sondern glaube immer in Taten im Handeln erkennbar.
00:13:37: Glaubest ganz nah bei Vertrauen.
00:13:39: Glaubst du?
00:13:40: Und vertraust du diesem Gott der diese Erde geschaffen hat, dass er seinen Sohn auf die Erde geschickt hat um für deine Sünden zu sterben, um dir ewiges Leben zu geben?
00:13:49: Glaubst du und vertrausst du darauf das Erauferstanden ist und die Macht des Todes besiegt hat, dass er den Tod besiebt hat.
00:13:57: Nicht nur glaubst du daran, sondern vertraust du auch diesem Gott.
00:14:05: Römer Zehn fest neun.
00:14:08: Wenn Du also mit Deinem Mund bekennst das Jesus der Herr ist und mit Deim Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst Du gerettet werden?
00:14:18: Ja, mit Deine Mund ein Bekenntnis machen!
00:14:20: Jesus isst der Herr über allem Stehender und in Deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten aufwirkt hat.
00:14:27: Wirst du gerettet werden?
00:14:28: Wirst Du Anteil haben an dem ewigen Leben?
00:14:31: Wirst Du Anteil haben an Dem Reich Gottes?
00:14:34: Damit DU im Seinen Augen heilig ungerecht wirst!
00:14:38: Aus reiner Knade wirst Du das!
00:14:41: Durch Glauben und Vertrauen heiligen wir Gottes Namen.
00:14:46: Aber nicht nur durch Glaubn und Vertrauen tun wir das sondern auch indem wir in den Taten von jedem Einzelnen Zum Beispiel, wenn eine Person geflüchtete Menschen bei Behördengängen hilft Sprache zu lernen Hilf das Leben in Deutschland kennenzulernen.
00:15:03: Dort wird Gottesname geheiligt.
00:15:06: Wenn ein Architekt der nach seiner Arbeit ehrenamtlich einer Kirchengemeinde bei ihrem neuen Gebäude hilft Da wird Gottes Name geheilig Nicht nur bei Kirchengebäuden Auch wenn Architek das für irgendjemand anderes tut Ehrenamtliche wird dort Gottesname Geheiligt.
00:15:21: Jemand, der der älteren Dame in der Nachbarschaft bei der Gartenarbeit hilft wird Gottes heiliger Name geheiligt.
00:15:31: Menschen die sonntags morgens an der Tür Menschen begrüßen am Mischpult Regler schieben Ausmalbilder für Kinderkirche ausdrucken dort wird Gottes Name geheilligt.
00:15:42: Wir können es nicht vermehren aber wir können die Heiligkeit Gottes sichtbar machen bei den Menschen.
00:15:49: Der zweite Punkt ist vielleicht ein bisschen herausfordernder.
00:15:53: Der zweite Punkt ist Dein Reich komme.
00:15:55: Und wir müssen leider sagen, Reich ist ein sehr, sehr schwieriges Wort in Deutschland generell auch für uns Deutschen, auch momentan im Freikirchen.
00:16:03: einfach ein sehr heiß gesprochenes Wort.
00:16:06: auch was bedeutet dein Reich komme?
00:16:09: Wir sprechen vom Reich Gottes.
00:16:10: auch das kommt.
00:16:12: Jesus selber spricht des Reich Gottes.
00:16:15: es angebrochen und ich möchte dazu eine Geschichte erzählen.
00:16:20: aus der Bibel und zwar Matthäus XXI Lesen wir davon, dass Jesus in Jerusalem einzieht.
00:16:26: Jerusalem ist das Zentrum Israels.
00:16:29: In Jerusalem in der Stadt hat der König gewohnt.
00:16:33: Das heißt dort war das Zentrum der Herrschaft über Gottes Volk auch und über Israel.
00:16:39: D.h.,
00:16:39: dort lebte der Könige.
00:16:41: Und es war was ganz Besonderes, dass Jesu dort eingezogen ist in Jerusalem.
00:16:47: Vielleicht kennst du den Feiertag auch, Palmsontag der eine Woche vor Ostern feiern wir quasi diesen Einzug Jesus in Jerusalem.
00:16:54: Vielleicht hast Du Dich gefragt warum wird das eigentlich gefeiert?
00:16:57: Warum heißt es eigentlich Palmsondag?
00:17:01: und Jesus reitet auf einem Esel, das sagt er auch zu seinen Jüngern holt mir ein Eselfohlen und er reidet auf einem kleinen Esel in Jerusalem ein.
00:17:10: und die Leute?
00:17:11: Wenn ein König quasi eine Stadt betritt, dann holen die Leute Klamotten und Palemzweige.
00:17:16: Und sie legen sie alle wie so einen Teppich der ausgelegt wird für den König, der in die Stadt einzieht... ...und hier wird der Einzug eines neuen Königs gefeiert auch!
00:17:26: Das heißt Sie haben gesagt Jesus ist der König der Einzieht in dieses Zentrum der Herrschaft von Israel.
00:17:32: Und Sie haben dann Palemzeuge genommen, haben sie hingelegt auf dem Boden, sie haben Klamoten auf dem Boden gelegt Hosanna gerufen, haben gesagt der König der Könige israels.
00:17:42: Der König Gottes zieht in die Stadt Jerusalem ein als war ein Einzug von einem neuen König, der einzieht auch.
00:17:49: und wenn wir uns jetzt drüber nachdenken sehen wir heutzutage selten dass im König irgendwo einziehen aber vielleicht aus irgendwelchen Filmen auch.
00:17:56: Wenn König einzieht, dann ist er es mit Brunk.
00:17:59: Dann ist der auf einem richtig schön stolzen, großen Ross mit Gold bestickt und mit einer Streit macht hinter ihm vor ihm und er zieht mit Macht.
00:18:08: Und Klanz und Brunk zieht er in diese Stadt ein und sagt ich bin der neue König hier!
00:18:14: Ich herrsche hier auch ne?
00:18:16: Was macht Jesus?
00:18:16: Jesus kommt auf einem Esel nicht so ein würdevolles Reittier jetzt gerade.
00:18:21: Der hat wahrscheinlich auch so bisschen gehoppelt der Esel Nicht richtig geritten, zieht ihr ein.
00:18:26: Er hat keine Brunkkleidung angehabt und ist eingezogen.
00:18:30: Und zwar trotzdem.
00:18:31: für ihn hätt ich sie hier als König ein.
00:18:37: Aber er möchte klar machen, als er eingezogene ist die Leute haben gewartet.
00:18:41: damals.
00:18:41: Die Römer haben Israel besetzt auch das heißt die waren in der Stadt Jerusalem war die römer präsent?
00:18:48: ja und Sie haben sie auch eher unterdrückt.
00:18:49: die Juden und die jude haben eigentlich erwartet Hier kommt ein König der schmeißt die römere aus.
00:18:54: sie haben eine eine politische Revolution, eine politischere Wollte erwartet eigentlich.
00:18:58: Dass ein König da reinkommt ... Hey!
00:19:02: Wenn der Sohn Gottes der König von Gott bestimmt in diese Stadt einzieht dann schmeißt er die Römer raus weil wir unterdrückt werden auch von den Römern.
00:19:11: Sie haben einen politischen König erwartet.
00:19:15: auch Eine politische Befreiung von den römern haben sie erwartet Und Jesus zieht auf dem Esel ein und zeigt eigentlich den ganzen Volk Ich komme als König rein, aber ich komme nicht als politische Macht und als politischer König hier in die Sicht da rein.
00:19:33: Er zeigt quasi durch sein Leben, aber auch durch den Tod am Kreuz wo er eine Dornkrone anhat.
00:19:40: Er wurde auch quasi von den Soldaten geschmückt, dazu einen Umhang umbekommen.
00:19:44: Auch als Könige quasi erstirbt am Kreutz.
00:19:48: Und durch dieses Leben und dem Tod am Kreuz und die Auferstehung ist es Reich Gottes angebrochen hat bekommen.
00:20:03: John ist achtzehn für sechsunddreißig.
00:20:04: Da steht er vor Pilatus, der ihn verurteilt und die Verurteilung war dass er König der Juden war.
00:20:12: deswegen wollten durch diese Aussage wollten die Juden das Jesus stirbt.
00:20:18: Und Jesus wurde gefragt von Pilatus hey bist du ein König?
00:20:22: Bist Du König von Israel?
00:20:24: Bisst Du der König Der Juden auch?
00:20:26: Und Jesus hat geantwortet Das reicht dessen König.
00:20:29: ich bin es nicht von dieser Welt.
00:20:31: wäre mein Reich von dieser Welt, dann hätten meine Diener für mich gekämpft.
00:20:36: Damit nicht ein Juden in die Hände falle.
00:20:38: Nun ist aber mein Reicht nicht von diese
00:20:41: Erde.".
00:20:41: Hier sagt er noch mal das Reich Gottes was anbricht und angebrochen ist, ist nicht von dieser welt sondern es sein umgedrehtes reich Gottes.
00:20:54: auch der Einzug in Jerusalem erzeugt damit eigentlich Was ist in der Welt?
00:20:58: Was zählt in der welt?
00:20:59: macht prunk gold was auch immer also zu herrschen Und er zeigt Tretis grad oben, er kommt auf einem Esel in Demut und Liebe in die Stadt rein um zu herrschen.
00:21:11: Und er symbolisiert damit eigentlich mein Reich.
00:21:14: das Reich meines Vaters ist nicht wie ihr es auf dieser Welt kennt mit Unterdrückung, mit Macht und wer bin ich?
00:21:21: Mit Geld sondern es ist mit Liebe, Liebe Hass gegenüberzubegegeln.
00:21:26: Es ist voller Gnade auch.
00:21:30: Und Reich Gottes bezeichnet zwei Dimensionen ist einmal die Endzeit gedacht also die Dinge Die Dinge der letzten Zeit, also das was am Ende passiert.
00:21:42: Gott schafft einen neuen Himmel und eine neue Erde Und das Reich Gottes ist die Wirklichkeit Gottes mit uns.
00:21:50: Also wenn wir beten dein Reich komme sagen wir, nein es bleibt nicht so wie es gerade ist.
00:21:58: Sobald wir jedes mal wenn wir beten dein Reich komme, sagen wir eigentlich hey so wie's gerade auf der Erde und auf der Welt hier passiert und wie das gerade hier ist, so bleibt es nicht sondern es wird sich ändern.
00:22:10: Jedes Mal eigentlich auch eine Aussage über diese Welt, jedesmal sagen wir dein Reich kommt, es bleibt nichts so.
00:22:17: Das letzte Wort haben keine Politiker, keine Türen, keine Gewalttaten oder Mord denn das letzte Wort auf dieser Erde hat Gott.
00:22:26: Und wer um das letzte weiß, kann mit dem Vorletzten anders umgehen.
00:22:30: also wenn wir wissen dass in der letzten Zeit Gottes Reich kommen wird können wir mit den vorletzen Dingen also im Leben in dem wir gerade leben hier auf der Erde anders um gehen und anders denken als wenn wir nicht wüssten was am Ende passiert?
00:22:46: Wir wissen dass am Ende Gott das Letzte Wort hat.
00:22:49: deswegen können wir in dieser Welt andere Maßstabe ansetzen und Gottesreich sichtbar machen in dieser Welt.
00:22:56: Das griechische Wort für Reich, was hier benutzt wird im Matthäus-Evangelium, wird nicht nur als Reich benutzt sondern auch Herrschaft.
00:23:03: Und hier ist auch ein bisschen dieses also nicht nur diese Ortreich Sondern wie eigentlich geherrscht wird.
00:23:10: Also Wie wird denn geherrscht auch?
00:23:13: Und wie die Herrschaft isst und das hat Jesus hier gezeigt auf den Esel auch Er zeigt damit eigentlich wenn mein vaters Reich kommt Dann wird er so herrschen, dann wird es so geherrscht.
00:23:24: In Demut, in Liebe, meinem Andern gegenüber den anderen höher schätzen als mich selbst.
00:23:29: Hass mit Liebe beantworten auch!
00:23:34: Die Welt ist Machtgeld und der Trückung stärker.
00:23:38: Und ich komme in Demut.
00:23:39: Antwort mit Liebe auf Hass.
00:23:40: Sanft, Mut, Gnade aber auch gerecht zu herrsche ich.
00:23:44: Ich soll mein Reich meine Herrschaft.
00:23:46: So soll sie aussehen.
00:23:48: Wir haben gerade eben auch gesungen Herr Regier in mir Wenn wir bekennen Jesus isst der Herr über dieser Erde.
00:23:55: Jesus ist der Herr, über unsere Stadt.
00:23:58: Jesus is der Herr!
00:23:59: Über mein Leben.
00:24:01: Das heißt er herrscht und regiert in
00:24:04: mir.".
00:24:05: Und dann bedeutet das dass er genau mit diesen Eigenschaften in uns herrsht und regieren.
00:24:10: Dass er ein Herrscher ist voller Liebe im Demut knade.
00:24:15: trotzdem lass uns das nicht vergessen gerecht und voller Wahrheit auch.
00:24:20: Und das passt wieder zu unser Vater wie sein Vater.
00:24:23: Vater ist zu seinem Kind liebevoll, ja?
00:24:27: Aber er ist aber auch gerecht und auch voller Wahrheit.
00:24:32: Der zweite Punkt mit Reich ist es kann jetzt schon sichtbar und erlebbar sein auf dieser Erde.
00:24:40: das Reich Gottes ist dort gegenwärtig, wo der König zu finden ist.
00:24:44: Das heißt heute Morgen und zum Beispiel hier in der Anbetung im Gotteswort, im Gebet, in der Gemeinschaft untereinander dort wo der König zufinden ist, ist Reich Gottes!
00:24:55: In unseren Familien ja, wo wir das den Glauben als Fundament haben Jesus Christus als Fundamental, wir ihm an ihn glauben und ihm vertrauen.
00:25:03: Dort is Reich Gottes Präsent Und Wir dürfen Repräsentanten des Reiches Gottes sein an uns, wie wir dem Menschen in unserem Umfeld begegnen.
00:25:14: Heiligen wir Gottes Namen und bauen Reich Gottes!
00:25:16: Wir bringen Licht ins
00:25:18: Finsternis.".
00:25:20: Und Paulu schreibt im Philipper Brief – vielleicht auch das war mal vom Paianjahreslosung – dass unser Bürgerrecht im Himmel ist?
00:25:31: Das ist auch so….
00:25:31: Wir wurden geschaffen, wir lesen am Anfang Garten-Eden in der Gegenwart Gottes Und wir sind dazu geschaffen, dass wir in der Gegenwart Gottes leben was eines Tages eintreffen wird im Himmel.
00:25:43: Was nicht.
00:25:43: der Himmel ist nur ein bisschen anderes Thema Aber in der gegenwärt Gottes.
00:25:47: das unser Bürgerrecht.
00:25:48: Unser Bürgerrecht ist eines Tages In Angesicht zu Angesichts mit Gott zu Leben.
00:25:54: In seiner Gegenwart zu leben Das ist unser Bürgerricht.
00:25:56: aber jetzt leben wir gerade auf dieser Erde In dieser Zwischenzeit.
00:26:03: Aber wir leben hier nicht als Touristen Reisegruppen irgendwie, wo wir nur untereinander sind.
00:26:10: Wir machen vielleicht Fotos.
00:26:12: Wir regen uns vielleicht oder verwundert auch über die Kultur, die hier gelebt wird.
00:26:16: Finde alles ein bisschen komisch.
00:26:17: aber dann sind wir abends wieder in unserem Hotel trinken unser deutsches Bier und reden über Dinge, die uns betreffen.
00:26:24: Aber wie gehen nicht raus aus?
00:26:26: Genau!
00:26:26: Wir sind halt keine Touristen sondern.
00:26:29: zweite Korinther schreibt Paulus In der Person von Christus hat Gott die Welt mit sich versöhnt, sodass er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnen.
00:26:38: Und uns hat er die Aufgabe anvertraut diese Versöhnungsbotschaft zu verkünden.
00:26:43: Deshalb treten wir im Auftrag von Christos als seine Gesandten auf – Gott selbst ist es, der die Menschen durch uns zur Umkehr ruft!
00:26:51: Wir bitten im Namen von Christes, nehmt die Versöhnung
00:26:54: an."
00:26:55: die Gott euch anbietet.
00:26:56: Also wir haben hier, was Paulus sagt einen Auftrag auch nicht nur Touristen in unserer Bubble und unseren Ghetto zu sein sondern wirklich ein Auftrag.
00:27:04: so dürfen wir Botschafter des Himmelreiches sein bis wenn wir das hier auch in der Welt sehen.
00:27:11: was ist eine Botschaft?
00:27:11: Eine Botschaft?
00:27:12: die lebt im Gastland ja aber sie repräsentiert die Gesetze und die Werte und die Kultur unserer Heimat.
00:27:21: Das heißt, sie lebt so wie ihre Heimat die Kultur und die Werte.
00:27:26: Egal wo wir unterwegs sind wollen wir ein Stück Himmel sichtbar machen.
00:27:31: Zum Beispiel wenn du vergibst bringst du eine Kultur der Gnade in einen Raum der normalerweise Vergeldung fordert.
00:27:39: Wenn du dienst bringest du eine Kultur der Würde in einem Raum der Ausnutzungen.
00:27:45: Wir verändern die Atmosphäre indem wir die Kultur des Himmels etablierend und sichtba machen.
00:27:52: Das heißt keine Touristen, die irgendwann wieder weg sind und sagen wir leiden das jetzt irgendwie hier durch.
00:27:57: Und dann sind wir weg, sondern wir sind wirklich Botschafter des Himmelreichs.
00:28:00: überall wo wir sind dürfen wir Repräsentanten des Reiches Gottes sein indem wir die Werte des Reichs Gottes, die Kultur des Himmels reichs leben.
00:28:14: Das heißt wie begegne ich Menschen?
00:28:17: Wir dürfen da nicht so stark dran denken mit wie verhalten wir uns sondern hey, was ist der Mensch eigentlich für uns?
00:28:23: Ein Geschöpf Gottes auch.
00:28:25: Wie begegnen wir Hass?
00:28:32: so dürfen wir die Kultur des Himmelreichs etablieren und sichtbar machen.
00:28:38: Dein Name wird geheiligt, werde dein Name indem wie wir reden und wie wir es auch sichtbaren können unserem nächsten Gegenüber.
00:28:48: dort wird sein Name geheiligt aber genauso wird dort auch sein Reich gebaut.
00:28:52: das wird sichtba werden.
00:28:54: Wir dürfen Botschafter des Himmelreichs sein.
00:28:58: Ich möchte die Band gerne nach vorne bitten und dann wollen wir einen Moment der Stille haben, lasst uns gerne die Augen schließen mal.
00:29:14: Geheiligt werde dein Name dort wo wir in der nächsten Liebe handeln unserem Nächsten gegenüber.
00:29:27: heiligen wir Gottes Namen indem wie wir handeln und wie wir unser Leben leben, heilgen wir seinen Namen.
00:29:34: Dein Reich komme!
00:29:37: Und wir dürfen Botschafta sein.
00:29:38: dieses Himmelreich Es ist schon angebrochen durch Jesu Auferstehung, aber es ist noch nicht angebrochene.
00:29:49: Wir leben schon im Himmelreich Gottes, aber noch nicht und dürfen in dieser Zeit in der wir hier leben Botschafter dieser Werte und dieser Kultur sein.
00:30:00: Nicht um Leute zu verurteilen oder zu sagen so wie du lebst ist falsch sondern sie zeigen die wunderschön und herrlich Himmelreich Gottes ist.
00:30:10: Nicht um zu sagen, so wie du lebst es nicht korrekt sondern schau mal wie dieser Gott der dich geschaffen hat und dich liebt, dir begegnen möchte und wie dieser gott herrschen möchte.
00:30:27: Und wo ist das bei dir ein Ort?
00:30:31: Wo kann das bei Dir in deinem Alltag ein Ort sein, wo Du himmelreich sichtbar werden lassen kannst?
00:30:39: Wo ist in Deinem All tag einen Raum?
00:30:42: vielleicht eine Freundesgruppe Familie Arbeits Gruppe, Hobby.
00:30:48: Wo ist bei dir ein Raum?
00:30:49: Ein Ort wo du himmelreich sichtbar werden lassen kannst.
00:30:54: Aber auch vielleicht weißt du das auch schon und du siehst diesen Ort und denkst genau hier dass es mein Auftrag meine Möglichkeit auch himmelreich sichtbawerden zu lassen aber es einfach auch herausfordernd nämlich erfahrt euch spät für alle Räume und alle Orte die du uns Zeigst gerade auch, wo wir deinen Reich sichtbar werden lassen können.
00:31:21: Kein politisches Reich sondern ein Reich voll Liebe, wo geherrscht wird mit Demut und Gnade auch.
00:31:30: Sie ist die ganzen Orte auch, die wir grade denken auch, Wo wir denken und sehen.
00:31:34: auch da kann ich Himmelreichs sichtbaerwerden lassen.
00:31:37: Ich erfahre dir später für das du uns ausrissest dafür dass du uns den Mut schenkst das zu tun.
00:31:43: Ich bitte auch, dass du unsere Dinge zeigst auch wo das schon passiert ist wo wir vielleicht in dem, wie wir handeln.
00:31:50: Wie wir Himmelreich sichtbar werden lassen auch schon Menschen gesehen haben und dich erkannt haben dadurch.
00:31:58: Und ich bete dass wir das uns ausrüst ist dafür für diesen Ort auch.
00:32:02: Dass du uns Mut schenkst, Himmelrecht sichtbaweren zu lassen.
00:32:06: In Liebe auch!
00:32:09: Trotzdem voll Wahrheit und gerecht auch.
00:32:12: Danke dass wir Teil davon sein dürfen, dass wir deine Kinder sein dürfen.
00:32:14: Dass wir dieses Recht haben ums sozunennen.
00:32:22: Danke daß wir Botschafter deines Reiches sein dürfen.
00:32:31: Schön, dass du dabei warst.
00:32:33: Wenn Du Fragen oder Anmerkungen hast wende Dich gerne an unsere Mitarbeitenden zum Beispiel Sonntags nach dem Gottesdienst oder auch online unter kirchüfürsiegen.de.