Lebendig. Leidenschaftlich. Echt.
00:00:01: Ja, guten Morgen Kirche.
00:00:04: Mein Name ist Gerrit Schmitz Ich bin Pastor hier in der Kirche und ich darf heute mit euch zusammen in Gottes Wort schauen.
00:00:13: Und wir wollen da weitermachen wie letzte Woche aufgehört haben.
00:00:20: und ich möchte uns nochmal ein bisschen herausfordernd und zwar möchte ich kurz ein paar Sekunden warten und dann würden wir gerne einen Moment der Stille haben.
00:00:32: Wir würden gern einfach noch mal.
00:00:36: Gemeinde ist laut, das darf auch sein.
00:00:38: V.a.
00:00:39: Anbetung bei Lobreis sollen wir laut sein.
00:00:41: Wir dürfen Kinder feiern in Lautstärke aber wir wollen auch Moment der Stille haben, wo unser Alltag so viel Geräusch und Lautstärken hat.
00:00:50: Und ich bin uns ermutigen, dass uns fünfzig Sekunden einfach stille haben.
00:01:59: der Sonne, das wir heute Morgen schon sehen wie die Schöpfung dich anbetet auch und dass wir uns da einklingen dürfen.
00:02:04: Auch in diesen Lobpreis.
00:02:08: Siehst du wo wir herkommen was uns in unserem Herzen gerade beschäftigt?
00:02:11: Ist es vielleicht auch auf Wirbelt und was einfach vielleicht auch laut ist in uns?
00:02:17: Will ich das zu uns da begegnest, dass wir dich hören dürfen?
00:02:28: wenn man leise ist und stille hat dann fällt einem eine Sache ganz besonders auf.
00:02:36: Vielleicht ist das auch aufgefallen, wenn wir Stille haben fällt uns auf wie wir atmen oder?
00:02:40: Wir merken richtig wie wir langsam Luft einatmen und Luft wieder ausatmen.
00:02:48: Und es ist etwas Lebensnotwendiges für uns.
00:02:51: also wenn wir ungefähr fünf Minuten lang keinen Sauerstoff mehr zu uns nehmen kann das bleibende Schäden für unseren Körper haben und sogar noch länger dass sogar der Tod die Folge sein kann.
00:03:01: Also etwas Lebensnotwendiges zu atmen, Luft zu sich zu nehmen, das die Lungen Sauerstoff aufnehmen können und dann auch wieder ausgeatmet werden Und etwas Lebens notwendiges was aber unser Körper völlig selbstständig macht.
00:03:15: also er macht.
00:03:16: wir müssen uns nicht dran erinnern oder müssen sagen so jetzt müssen wir wieder atmen sondern ungefähr zwanzig tausendmal am tag atmen wir Völlig unterbewusst.
00:03:28: keiner von uns macht sich Gedanken vor, dass er ja genug atmet.
00:03:33: Sondern es passiert einfach so von sich aus sehr körperintuitiv.
00:03:40: genau reagiert er darauf.
00:03:41: wir wollen dieses konzept nutzen und uns anschauen.
00:03:47: ich höre eine kleine rückkopplung.
00:03:48: ich rede einfach mal weiter Wir wollen das Konzept von Aus- und Einatmen und Ausatmen haben uns letzte Woche schon angeschaut.
00:03:56: Letzte Woche ging's um das einatmen Auf unsere Jahresvision hin, wir haben das Rise-Scheinungo.
00:04:05: Rise ist dieses Aufstehen von einer starken Gemeinschaft und der Geschwistern wo wir uns gegenseitig stärken dürfen, führendeinander beten dürfen, uns unterstützen dürfen da wo wir aufstehen, wo wir auch Neues lernen dürfen was erfahren dürfen vom Gott auch aus dieser starke Gemeinsach von mir aufstehend dass unser Einatmen.
00:04:24: ich habe das letzte Woche mit Jesus Atem genannt In uns aufnehmen dürfen.
00:04:31: Ich hatte Johannes, fifteen Weinstock und Jesus der Weinstock... ich bin der Weinstück, Jesus die Reben, genau sagt Jesu zu den Jüngern als wenn ihr in mir bleibt, in mir verwaltt, in mich wohnt.
00:04:44: dann werdet ihr Reichsruf ruch bringen?
00:04:45: Jesus atmen auch!
00:04:47: Und dann das Schein ist dass dieser was wir sind Wir sind Lichterwelt Das eine Identität, die uns zugesprochen wird.
00:04:53: auch Dann dürfen wir ausatmen, wir dürfen gehen Wir dürfen go, wir dürften zu unseren Nächsten gehen dürfen die Liebe, die wir eingeatmet haben weitergeben zu unserem Nächsten.
00:05:03: Da wollen wir heute weitermachen.
00:05:05: Wir wollen Jesu-Liebe ausatmen und weitermachten.
00:05:08: Eine Kritik an diesem Jesus atmen könnte sein oder ist auch auf jeden Fall so dass dort eine Sache fehlt.
00:05:16: Es ist sehr ich zentriert ja es ist sehr okay.
00:05:19: jetzt soll ich jesus atmen Ich soll mich in der Liebe wachsen.
00:05:24: also das ist eine Kritik davon kann man sagen.
00:05:28: Und da würde ich sagen Das größte Gebot, was Gott uns gegeben hat ist die nächste Liebe.
00:05:36: Also wir sollen Gott lieben mit allem unserem Verstand und all unseren Sein und genauso groß ist das nächste Gebot.
00:05:42: Liebe Deinen Nächsten, bitte ich selbst!
00:05:45: Und bei dem Jesus Atmen könnten Leute auch sagen, vielleicht hast du auch mal gehört, ja Glaube ist irgendwie auch Privatsache oder?
00:05:52: Glaube ist ja irgendwie auch was, was nur für mich was angeht und was auch nur... weil was irgendwie Privatsache ist.
00:05:57: Da würde ich dir einmal zustimmen, das stimmt glaube es wirklich etwas zu tun hat mit dir um dem lebendigen Gott.
00:06:05: Ja wir sind in einer Gemeinschaft hier aber am Ende geht es nicht um die Gemeinschaft.
00:06:09: Es geht um dich und deine Beziehung zu diesem lebendigem Gott.
00:06:13: Prans hier sein du kannst eine Gemeinsschaft haben alles Schöne gut Aber am ende geht es um Dich und Deine lebendige Beziehungen Mit diesem lebändigen Gott.
00:06:21: Das ist was zählt.
00:06:23: Also irgendwie ist es Privatsache, aber das ist auch öffentlich!
00:06:26: Ich mach den Vergleich mal mit der Ehe... ...ich bin verheiratet.
00:06:30: Da sind viele Dinge einfach Privatsare.
00:06:32: Das geht euch gar nichts an.
00:06:33: Das sind Dinge die betreffen meine Frau und mich.
00:06:37: Das ist Privatsachen.
00:06:38: Aber genauso ist Ehe auch etwas Öffentliches.
00:06:41: Ja?
00:06:41: Ich habe einen Ring am Finger sichtbar für die Öffentlichkeit.
00:06:44: Jeder sieht dass ich verheiredet bin.
00:06:46: Also in meinem Buch also ich spiele als Verheiradete eingetragen und vom Staat her auch alles irgendwie ist öffentlich, aber irgendwie ist es auch Privatsache.
00:06:57: Wir wollen heute in diesen öffentlichen Teil des Glaubens gehen.
00:07:00: Denn wie ich am Anfang schon gesagt hat wir sollen nicht als Endstation Jesu Liebe sein sondern wir sollen eine Durchgangsstation Jesu-Liebe sein und dazu möchte euch eine Bibelstelle nennen.
00:07:12: Erste Johannes IV aus dem ersten Johannes Brief Der tiefste Grund für unsere Zuversicht liegt im Gottesliebe zu uns!
00:07:21: hat mir letzte Woche, wir lieben weil er uns zuerst geliebt hat.
00:07:26: Wenn jemand behauptet ich liebe Gott aber sein Bruder oder seine Schwester hasst ist ein Lügner.
00:07:31: denn wenn jemand die nicht liebt die er sieht seine Geschwister wie kann er da Gott lieben den der nichts sieht?
00:07:39: also wir können eigentlich nur unser nächstes Lieben weil Gott uns zu erst geliebte.
00:07:44: das ist ein Kanal wo quasi Gottes Liebe durch uns fließt zu unserem nächsten hin.
00:07:51: und Liebe es nicht etwas was wir sagen oder was du sagst, sondern etwas, das an deinem Handel und deinen Tun erkennbar ist.
00:08:00: Wir wollen uns eine Stelle in der Bibel anschauen, wo Jesus gefragt wurde, was das wichtigste Gebot ist?
00:08:06: Und das ist einmal Lukas Zehn, Lukas Zähn, twenty-fünf bis sieben drei.
00:08:12: So, dass gerne deine Bibel aufschlagen, das du mitliest – das sind größere Abschnitte!
00:08:17: Ich möchte dann nochmal auch mal ermutigen, bringe deine Bibeln mit.
00:08:19: Das ist wirklich was Wichtiges in deiner eigenen Bibel da diesen Text zu sehen und zu lesen.
00:08:26: Ich fange an zu lesen, Lukas Zehn ab Vers.
00:08:30: Fünfundzwanzig.
00:08:32: Ein Gesetzeslehrer wollte Jesus auf die Probe stellen.
00:08:35: Meister fragte was muss ich tun um das ewige Leben zu bekommen?
00:08:38: Jesus entgegnete Was steht im Gesetz?
00:08:41: Was liest du dort?
00:08:42: Er antwortete Du sollst den Herrn Dein Gott lieben von ganzem Herzen mit ganzer Hingabe Mit aller Deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand Und Du solltest deine Mitmenschen lieben wie dich selbst.
00:08:53: Du hast richtig geantwortet, sagt die Jesus.
00:08:56: Tu das und du wirst
00:08:57: leben.".
00:08:58: Der Gesetzeslehrer wollte sich verteidigen.
00:09:01: deshalb fragt er – Und wer ist mein Mitmensch?
00:09:05: Daraufhin erzählt die Jesus folgende Geschichte Ein Mann ging von Jerusalem nach Erichow hinunter.
00:09:11: Unterwegs wurde er von Wegelagerern überfallen.
00:09:14: Sie blünderten ihn bis aufs Hemd aus Schlugen ihm zusammen und ließen ihn halbtut liegen.
00:09:22: Da machten sie sich davon.
00:09:23: Zufällig kam ein Priester den selben Weg herab.
00:09:26: Er sah dem Mann liegen, machte einen Bogen um ihn und ging weiter.
00:09:31: Genauso verhielt sich ein Livit der dort vorbeikam um den Mann liegen sah.
00:09:36: Auch er machte einem Bogen Um ihn und ging weiter.
00:09:38: Schließlich kam ein Reisender aus Samarien dort vorbei.
00:09:43: Als er dem Mann sah hat er Mitleid mit ihm.
00:09:45: Er ging zu ihm hin Goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie dann setzte setzte ihn auf sein eigenes Reit hier, brachte ihn in ein Gasthaus und versorgte ihn mit allem Nötigen.
00:09:58: Am nächsten Morgen nahm er zwei Dennare aus seinem Beutel und gab sie dem Wirt.
00:10:03: Sorge für ihn, sagte er.
00:10:05: Und sollte das Geld nicht ausreichen werde ich dir den Rest bezahlen wenn ich auf der Rückreise hier
00:10:09: vorbeikomme.".
00:10:10: Was meinst du?
00:10:11: fragt Jesus den Gesetzlehrer?
00:10:13: Wer von den drei hat an dem, der den Wegelageren in die Hände fiel als Mitmensch gehandelt?
00:10:20: Er antwortete, der der Barmen mit ihm hatte und ihm geholfen hat.
00:10:25: Da sagte Jesus zu ihm dann geh und mach es.
00:10:28: ebenso eine sehr bekannte Geschichte die wir alle kennen oder viele kennen das ist ein sehr bekanntes Gleichnis was Jesus hier gibt.
00:10:36: und er stellt die Frage der Gesetzeslehrer wer ist Mitmensch?
00:10:40: Steht hier?
00:10:40: vielleicht steht in deiner Übersetzung Nächster Wer ist mein Nächter?
00:10:45: also wer ist mein Mitmännch dem ich helfen kann oder dem ich lieben soll, fragt er.
00:10:52: Und Jesus dreht die Frage um, dass am Schluss nicht wer ist mein Nächster sondern für wen werde ich zum nächsten?
00:11:00: Also wem kann ich der nächste sein?
00:11:03: Nicht Wer ist mein nächster Sondern Wem kann Ich?
00:11:06: ein Mitmensch ein Nächste sein?
00:11:09: und das ist was der Samariter getan hat.
00:11:15: und das was er getan hat ist nicht groß spektakulär.
00:11:18: Er hat nicht irgendwie die Welt gerettet, sondern er hat diesen Menschen gerettete.
00:11:23: Und ich möchte drei Punkte anschauen in diesem Gleichnis von dem Samariter.
00:11:28: Punkt eins Der Samarita nimmt ihn wahr!
00:11:32: Er sieht den Mann Also nicht nur sehen weil gesehen haben die anderen Den ja auch.
00:11:38: also der Priester hat den ja auch gesehen ist aber dran vorbeigegangen.
00:11:42: Der Levit hat ihn auch gesehen es aber dran vorbei gegangen.
00:11:45: Aber der Samaritan nimmt ihn war Also er schenkt ihm die Aufmerksamkeit, er nimmt die Geschichte und das was diesem Mann passiert.
00:11:57: es war ernst.
00:11:59: Und vor allem nimmt der seine Not an.
00:12:06: Meine erste Frage nehmen wir die Menschen in unserer Umgebung eigentlich wahr.
00:12:12: Nehmen wir Menschen in unsere umgebungen unserem Umfeld die vielleicht Not leben aber auch hier in der Gemeinde in Familie, in Freundschaften.
00:12:20: In der Innenstadt von Siegen nehmen wir die Menschen, die Not haben überhaupt wahr und wenn wir sie wahrnehmen nicht nur wahrnehme ich sehe da ist etwas sondern schenke ich diesen Menschen auch meine Aufmerksamkeit so nehme ich sie wahr und sehe auch die Not die sie haben stelle ich quasi meine Füße in ihre Not also in ihre Schuhe sagt man ja quasi das was sie erleben quasi empatiere ich damit Und schenke ich dem auch die Aufmerksamkeit.
00:12:52: Oder schauen wir schnell weg, wenn jemand von seinem Leiden erzählt und am Schluss sagen wir vielleicht noch so Worte wie Ja das hör mal, das schaffst du schon!
00:13:00: Wer es in deinem Umfeld aber vielleicht auch an der Gemeinde jemanden, den du deine Aufmerksomkeit schenkten kannst und solltest ihn wahrnimmst, ihn wirklich ernst nimmst.
00:13:12: in seiner Not sehen wir die Menschen und schenk mir ihnen unsere Aufmerksamkeit.
00:13:16: Der zweite Punkt er hat ihm bei seiner Not Ganz praktisch geholfen, er ist hingegangen zu dem Mann der am Boden lag.
00:13:25: Hat Wein und Öl keine Ahnung ob man das so macht bis wir jetzt Mediziner fragen über die Wunden.
00:13:29: gegossen hat dann verbannt drum gemacht aber mit den Mitteln die er hatte hatte diesen Menschen am Boden geholpen nicht mehr.
00:13:37: also nur dass was er seine Ressourcen die hatte es eher zu dem Mann hingegangen.
00:13:41: Was kann ich jetzt in dem Moment für diese menschen tun?
00:13:45: Das hat er getan.
00:13:46: da hat ihm bei seiner Not geholft mit den ressourcen mit den Dingen, die er jetzt hatte.
00:13:51: Mit dem Mitteln, die ihm gerade zur Verfügung stehen und wir können nicht die ganze Welt treten.
00:13:57: vielleicht denken manchmal dann zu groß und schauen deswegen nicht hin aber was habe ich gerade für Mittel um diesen Menschen zu begegnen und ihn zu helfen auch?
00:14:10: Und der dritte Punkt in dieser Geschichte ist Er hat ihn begleitet.
00:14:14: Es ist dann nicht weitergegangen hat gesagt Viel Spaß!
00:14:18: Ich gehe da mal weiter sondern er hat ihn begleitet, der hat ihn aufs Pferd gehoben und hat ihn zum Gasthaus begleitet.
00:14:24: Er hat sich dem angenommen seiner Not und hat den auf diesem Weg begleited zum Gasthaus, hat ihn dort abgesetzt, bezahlt, nachdem er wieder fit ist.
00:14:32: Ist gut!
00:14:33: Und wenn du mehr Geld brauchst, bezahle ich den Rest noch.
00:14:35: Also nicht nur da aufgehört, sondern er hatte ihn auch begleitat.
00:14:39: Das würde ich so... In unserem ist vielleicht manchmal ein bisschen schwierig eine Person dann so zu begleiten aber wo bekleide ich die Menschen?
00:14:45: Im Gebeten oder im Nachfragen Und nicht nur jetzt.
00:14:49: tusch meine Pflicht als liebe dein Nächsten mir die selbst.
00:14:52: Ich helfe dir.
00:14:53: wieder Punkte gesammelt, das was Herr Gerrit gesagt hat und dann ist gut.
00:14:57: aber wo begleiten wir auch Menschen?
00:14:58: Wo fragen wir nach?
00:14:59: Wo schenken wir ihnen einfach Aufmerksamkeit?
00:15:01: Das sind so drei Punkte in diesem ganzen Paket.
00:15:05: so Wem kann ich der Nächste sein immer im Umfeld?
00:15:09: Nämlich die Menschen überhaupt wahr in meinem Umfeld die Not haben und helfe ich diesen Menschen mit den Ressourcen, mit dem Dingen, mit den Möglichkeiten die ich gerade habe.
00:15:20: Und begleite ich die Menschen noch weiterhin.
00:15:27: Unser Auftrag ist es, Menschen zu Jüngern machen.
00:15:31: das der Missionsbefehl, den Jesus bevor in den Himmel aufgefallen ist.
00:15:37: Sein Jünger gesagt hat Macht zur Jüngeren diese Botschaft vom Kreuz weiterzugeben und ich fand das so schön bei einem ersten Lied vielleicht habt ihr das gemerkt da haben wir römer zehn vers neun gesungen Das Menschen, also ich lese einmal rum erzählen fast neun vor.
00:15:54: Wenn Menschen mit ihrem Mund bekennen das Jesus der Herr ist und in deinem Herzen glaubst dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat dann wirst du gerettet werden?
00:16:05: Das haben wir ja gesungen im einen.
00:16:06: wenn Jesus Christus ist der Herr gesprochen wird aus Deinem Mund, übrigens das früheste und kürzeste Klausensbekenntnis der Christen Ohne deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn wirklich von den Toten auferweckt hat.
00:16:18: Dann wirst du gerettet werden!
00:16:20: Dann treten Menschen in das wahre Leben eine lebendvolle Hoffnung auf eine Zeit in Gottes Herrlichkeit, in seiner Gegenwart und seinem Himmelsreich.
00:16:31: Und das wollen wir nicht vorenthalten.
00:16:33: Glaube ist keine Privatsache die wir hier an der Kirche versiegen oder in deinem privaten haben sondern wir wollen es Menschen nicht voreinhalten und wir wünschen uns, dass Menschen diese Botschaft hören und glauben.
00:16:46: Und dadurch Kinder Gottes werden!
00:16:47: Johannes I, Prolog, Johannes I bis XII – all den jedoch, die ihn in Aufnahmen und an seinen Namen klaupen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
00:16:56: Für mich persönlich habe ich mit dreiundzwanzig Jahren Christ geworden.
00:17:00: Mit dreiund zwanzig jahren diese Bekenntnis öffentlich gesprochen Römern Zefers IX und Glaube meinem Herzen dass Gott ihn von den Toten auferwerkt hat.
00:17:08: für mich war es eine Befreiung hundertachtzig Gradwendungen meines Lebens.
00:17:11: auch Das Sein von mir hat sich verändert.
00:17:14: Mein ganzes Leben hat sich verändert und deswegen wünsche ich mir das so sehr, dass es jeder erfährt auch diese radikale Veränderung in seinem Herzen auch.
00:17:25: Vielleicht hast du das selber erlebt auch in deinem Leben wo du gemerkt hast gerade dieser Klaube, dass dich ein Kind Gottes sein darf ist etwas was mein Leben Hoffnung gibt um mich befreit hat?
00:17:35: Vielleicht hast Du das selbst erlebt.
00:17:37: Vielleicht hast du auch, nimmst du auch diesen Auftrag wahr und sagst ich möchte dass andere Menschen das auch erfahren und auch erleben.
00:17:43: Und die müssen das hören oder?
00:17:45: Die müssen davon hören!
00:17:46: Vielleicht hast Du auch schon mal das gemacht.
00:17:49: auch vielleicht hast Du mit Menschen über Dein Glauben geredet, vielleicht hast du schon bei Deinem Arbeitskollegen Geschwister wäre auch immer gesagt hey und hast ihm diese frohe Botschaft, dass er von Gelima klärt.
00:17:59: Das ist ein lebendiger Gott der liebt Dich.
00:18:01: dem bist Du nicht egal.
00:18:02: Der ist am Kreuz für Deine Sünden gestorben damit Du heilig und gerecht bist.
00:18:07: Jetzt schon heilig und gerecht, es ist schwierig vorzustellen.
00:18:10: Und eines Tages in seinem Reich leben darfst und sogar regieren eines Tages.
00:18:15: Lesen wir eine Offenbarung!
00:18:19: Vielleicht hast du das auch schon mal gemacht?
00:18:21: Vielleicht lief das gar nicht so gut?
00:18:24: Ja vielleicht sitzt die Person mit der man gesagt hat heute auch hier im Gottesdienst dann ist perfekt, dann ist hammer halleluja wenn das passiert sehr schön.
00:18:34: aber manchmal ist die Antwort auch einfach nur wenn wir davon erzählen okay.
00:18:39: Oder wenn Leute mich fragen nach einem Beruf, ich hab jetzt Physiotherapie oder Krankenlastik nenn ich's mal so.
00:18:45: Und da hat die Therapeute mich auch gefragt was ich denn arbeite und dann habe ich ja echt mit dem Pastor hier in der Küche versiegen.
00:18:52: Ah okay!
00:18:53: Und dann geht es schnell irgendwie, man merkt so schnell wird er irgendwie weitergezählt und so.
00:18:56: übrigens hier ist neu bla bla bla... Vielleicht ist das, wenn du auch von deinem Glauben erzählst genau so.
00:19:02: vielleicht sind diese Antwort so okay unangenehm und ich will jetzt irgendwie das Gespräch eine andere Richtung gehen Damit nicht nachher noch eine Entscheidung kommen, ich muss mich hier noch direkt hoffen lassen.
00:19:14: Und vielleicht wenn das passiert ist und die Leute okay sagen bist du enttäuscht?
00:19:18: Vielleicht denkst Du dann auch da ist die Person in meinem Leben wo ich wirklich hoffe und glaube und wünsche dass sie das irgendwann auch glaubt und auch irgendwann Gott auf Gott vertraut auch wirklich.
00:19:29: und vielleicht bist Du enttäucht und denkst so ich muss es nochmal drauf ansprechen nochmal vielleicht bessere Worte wählen um da irgendwie den Punkt den Nagel auf dem Kopf zu treffen Und die Person trifft immer noch keine Entscheidung.
00:19:42: Ich hab ein Freund von früher auch noch, wirklich in der Anfangszeit ganz intensiv habe ich mit ihm darüber gesprochen und vielleicht hast du auch schon mal so spektakuläre Videos auf YouTube gesehen wo Menschen auf der Straße evangelisieren, die sprechen da mit den Leuten und zack geben ihr Leben Jesus manche sogar, ich kenne von einer Geschichte Da mussten die jemanden in Ägypten oder auf dem Markt mit ner Wasserflasche wurde der auf dem Mark schnell noch getauft.
00:20:11: Ja, bam!
00:20:13: Super schön auch das zu sehen und dass es passiert.
00:20:15: Aber wenn ich mit Menschen rede... Also ich muss euch ehrlich sagen mir ist noch nie passiert, dass auf der Straße, wenn ich mich mit jemanden über den Klauen gesprochen habe, denn direkt sagt Geigerit, nehm' ich an Ich glaub daran auch an diesen Gott, an denen du auch glaubst.
00:20:29: Was sind unsere Erwartungen?
00:20:31: in diesem kurzen Zeitfenster wo wir mit einem Menschen reden erwarten wir Dass er eine Entscheidung trifft die sein ganzes Leben verändern.
00:20:39: Das ist unsere Erwaltung oder?
00:20:41: Es gab einfach auf der Bühelschule persönlich evangelisieren, absoluter Traum in Olpe.
00:20:48: Und da haben wir auch Leute angesprochen und dann für mich war auch immer so was erwarte ich von einem fünf Minuten Gespräch hier auf der Straße von einem Fremden wo er das die Worte die ich natürlich weise wähle eher eine Entscheidung trifft diese ein ganzes Leben verändert und das tut es auch.
00:21:04: wenn mir eine Entscheidung für Jesus treffen verändert sich unser ganzes leben auch Was Verwartung wie eigentlich darauf haben.
00:21:12: Und wenn es nicht passiert, dann haben wir irgendwie versagt.
00:21:15: Nicht genug richtige Worte oder nicht genug das gemacht.
00:21:19: auch gleich kennst du das Gefühl und diesen Druck auch manchmal diese Riesenlast die da auf unseren Schultern liegt.
00:21:26: Wenn der Bruder, wenn die Mutter oder der Arbeitskollege kein Leben mit Jesus führt.
00:21:34: aber ich möchte euch sagen Wir sind nicht verantwortlich für den Ausgang des Gesprächs Egal, was für ein Gespräch wir über den Glauben haben.
00:21:45: Wir sind nie verantwortlich bei dem Ausgang des Gesprächs aber wir sind verantwortliche dass dieses Gespräch stattfindet.
00:21:53: auf eine natürliche Weise möchte ich betonen weil manchmal kommt es mir vor als würden wir mit Menschen über einen Glaubem reden.
00:22:02: wie also würden wir unseren Businessplan vorstellen?
00:22:05: Als wollten wir irgendwas verkaufen Und genau die richtige Reihenfolge einhalten, da hat man erstes gestorben.
00:22:11: Dann aufgestanden und dann versuchen wir... Es manchmal das Gefühl hatte als wollte mir jemanden eine Schuld zu sprechen.
00:22:18: ja wie für meine Sünden ich wusste gerade eben ging es mir noch gut.
00:22:20: jetzt kommst du mit einer Schuld.
00:22:23: Aber selten entscheiden Menschen sich Für Jesus über eine theoretisch Auf einer theoretischen Basis auch weil einem theoretisch gut erklärt wird.
00:22:38: Ich habe lange vorher auch Gespräche mit Christen gehabt und niemals, also ich habe vorhin noch nicht mal gecheckt oder überhaupt daran zu glauben.
00:22:47: Bis ich es gespürt hab bis ich gemerkt habe okay da ist eine Begegnung mit einem lebendigen Gott dann hat das Evangelium überhaupt Frucht getragen an mir.
00:22:56: Ich habe so viele Gespräche vor gehabt mit Menschen Aber nicht durch das theoretische und eine gute Rhetorik entscheiden Menschen sich für Jesus, sondern sie entscheiden sich für Jesu.
00:23:05: Wenn Sie eine Begegnung mit diesem lebendigen Gott haben – Durch den Heiligen Geist!
00:23:10: Ich kann einem Menschen der Gott nicht kennt und Sünde nicht kennt, nicht erklären was Sünde ist.
00:23:15: Nicht wenn der heilige Geist ihm offenbart und ihm das Herz öffnet und ihm zeigt.
00:23:20: er erfährt an seinem eigenen Leib auch durch den Heilgen Geist.
00:23:25: ich kann es nicht mit Rhetoric spüren, erfahren erleben.
00:23:33: Ich muss es schmecken!
00:23:36: Die Menschen müssen schmecken und sehen wie freundlich der Herr
00:23:40: ist.".
00:23:42: Das schreibt der Psalmist im Psalmvier, Vers neun.
00:23:45: Schmeckt und seht wie freündlich der Herst.
00:23:47: Das kann keiner für jemand anderem tun.
00:23:49: Also ich kann nicht hingehen und kann niemandem das vorschmecken und kann sagen übrigens Jesus is sooo gut sondern wir selber müssen es schmeck'n, wir selbst müssen es sehen und erfahren.
00:23:59: auch Wir dürfen trotzdem ein Teil dieser Reise sein, der eine pflanzt den Samen und der andere wässert ihn.
00:24:08: Aber die Frucht bringt der heilige Geist!
00:24:10: Wir können die Saat auslegen, wir können die saat pflanzen das eigentlich wie im Garten.
00:24:16: Wir sehen den Samem... Die Pflanze wächst langsam.
00:24:23: ich muss sie wässern aber ob die Tomate nachher fruchtbringt oder nicht habe ich als Gärtner nicht in der Hand sondern das tut da jemand anderes.
00:24:32: Gerade im Herzen eines Menschen kann das nur der Heilige Geist tun.
00:24:36: Deswegen mein Punkt für heute, Hab Beziehung mit Menschen.
00:24:41: Seht sie bitte, bitte nicht als Evangelisationsobjekt sondern teilt Leben.
00:24:45: Denkt nicht ich bin irgendwo im Fußballverein weil ich da Menschen erreichen kann Sondern seit dem Fußballvereinen weil ihr gerne Fußball spielt.
00:24:52: und seid einfach ein Zeugnis.
00:24:53: auch.
00:24:55: Teilt leben mit Menschen.
00:24:58: Und dann meine Frage gibt es in deinem Leben einen Raum, wo du Menschen mit Menschen zu tun hast die Jesus nicht kennen.
00:25:04: Ist vielleicht?
00:25:05: ich stelle die Frage weil bei mir ist das ein rarer Raum als Pastor, wo ich sehr viel mit einem christlichen Kontext unterwegs bin aber vielleicht auch so, wo bist du im Raum unterwegs?
00:25:17: Wo Menschen leben und Menschen sind, die nichts vom Glauben zu tun haben.
00:25:20: Die Kirchen sind fremd, haben wir diesen Raum auch.
00:25:24: Und dann nicht dort sein als fremder und irgendwie komisch fühlen, sondern du bist dort um deine Interessen zu teilen.
00:25:31: Um befreundet mit Menschen zu sein!
00:25:33: Erster Punkt.
00:25:34: Teilt Leben mit Menschen und seid ein Zeugnis.
00:25:38: Verbringt Zeit mit ihnen.
00:25:40: Männchen merken es und finden das nicht gut wenn man merkt okay man ist irgendwie nur das Erfangelisationsziel Sondern sie möchten Beziehung mit Personen mit Menschen führen.
00:25:51: Dann kommt der Moment wo Fragen gestellt werden.
00:25:54: Dann kommt der Moment, wo man vielleicht auch Menschen begleiten darf, Zeugnis sein darf.
00:26:00: Aber auf natürliche Art und Weise auch, weil ich in der Beziehung mit diesem Menschen lebe – nicht auf erster Linie, weil ihr damit Jesus kennenlernt, sondern weil ich interessiert bin an den Menschen.
00:26:11: Versammelt die Menschen an euren Tisch!
00:26:14: Und wenn diese Gespräche kommen, dann wird der Heilige Geist uns leiten und sie werden schmecken und sehen wie gut und freundlich daher ist.
00:26:24: Versammelt die Leute an eurer Tisch und habt Gemeinschaft mit
00:26:26: ihnen."
00:26:28: Damit wir ausatmen können Jesu Liebe als Kanal.
00:26:32: Und wie gesagt, der Outcome ist nicht an.
00:26:34: uns sind wenig verantwortlich aber wir sind verantwortlicht dass diese Gespräche stattfinden auch vielleicht als Straßensefangelisation gar kein Problem Aber vor allem im natürlichen Umfeld wo ich bin, wo ich Interessen teile und wo ich ein Zeugnis sein darf weil ich eine Basis der Beziehung habe.
00:26:52: Ich möchte einige Geschichte mit euch teilen und zwar ist das die Speisung der fünf tausend.
00:26:58: Vielleicht hast du es dir auch schon mal gehört, dass die einzige Geschichte in allen vier Evangelien steht.
00:27:05: Das heißt Zeitnot.
00:27:06: aber dort ist so.
00:27:10: Jesus lehrt vor einer großen Menschmenge und auf einmal wird das Abend und die Jünger kommen und sagen wir müssen diesen Menschen schnell nach Hause schicken damit sie essen können.
00:27:21: Und dann sagt Jesus gebt ihm doch zu Essen.
00:27:24: Dann sagen Sie Wir haben nichts zu essen.
00:27:26: und dann kommt ein Junge der hat fünf Brote und zwei Fische.
00:27:31: Der Junge bringt die Fünfbrote und zwei Fische vor Jesus.
00:27:36: Und Jesus sagt zu den Jüngern, gibt ihn zu essen!
00:27:42: Die Jünger verteilen das Essen und es langt.
00:27:45: Sie haben sogar noch mehr zurück als sie überhaupt gegeben haben.
00:27:51: Das Besondere an dieser Geschichte ist... ...das was der Junge, der Junger bringt, was er hat.
00:27:57: Die Ressourcen, dass was er gerade dabei hat, bringt er vor Gott.
00:28:00: Er bringt fünf Brote und Zwei Fische.
00:28:03: Die legt er vor Jesus hin.
00:28:06: Und nicht Jesus verteilt das Essen dann an die Menschen, sondern die Jünger verteilen das Essen an den Menschen.
00:28:12: Das heißt einmal der Junge bringt das menschliche zu Gott und Gott macht das Wunder und bringt die Frucht.
00:28:21: aber die Jungen teilen diese Frucht an die Mensch aus.
00:28:27: Das soll irgendwie auch noch mal eine Ermutigung sein.
00:28:29: hey sucht wirklich wenn dieses Gespräch kommt.
00:28:32: Nicht wir von unserer super guten Rhetorik bekommen das irgendwie hin, dass Menschen sich für Jesus entscheiden.
00:28:39: Sondern der heilige Geist lasst uns wirklich unsere fünf Brote und zwei Fische vor Gott legen.
00:28:44: Und er wird das Wunder tun!
00:28:45: Er nur Gott kann Herzen verändern.
00:28:48: Dazu möchte ich euch ermutigen.
00:28:50: Hey wem kannst du in deinem Umfeld?
00:28:54: Wem kannst Du in deinim Umfeld der Nächste sein?
00:28:58: Wer ist im deinem umfeld die Person zu der Du den Nächsten sein darf?
00:29:03: nicht, der Dein Nächster
00:29:04: isst?!
00:29:05: Sondern wo kannst du ihm der Nächste sein, indem du ihm Aufmerksamkeit schenkst.
00:29:10: Ihn bei der Not hilfst und ihn darin begleitest auch.
00:29:15: Und Jesus ich bete für heute für Dein Wort Danke dass Du uns Deinen Wort geschenkt hast.
00:29:26: Ich bete dass es ja auch das einfach Frucht trägt auch, dass wir's mitnehmen dürfen.
00:29:30: auch Sie ist an jeden einzelnen Menschen, an dem wir denken auch wenn wir an unseren Mitmenschen in unserem Umfeld denken.
00:29:37: Vielleicht auch die Person, die in unseren Kopf kam als ich über das Umfeld oder über den Menschen gesprochen habe, die dich nicht kennen vielleicht mit denen wir auch schon mal über dich gesprochen haben.
00:29:49: Du siehst die Arbeitskollegen, die Familienmitglieder, die Freunde und später dass du uns eine Möglichkeit gibst diese Menschen in der Beziehung weiter zu leben mit ihm Gemeinschaft zu haben, sie an unseren Tisch einzuladen.
00:30:07: An unseren Tisch zu bringen auch und in einer natürlichen Weise ein Zeugnis zu sein, ihn Aufmerksamkeit schenken, ihn ihrer Not helfen und sie begleiten auch.
00:30:22: Aber ich möchte uns auch ermutigen lasst uns für die eine Person beten auch in unserem Umfeld und wir uns wünschen Jesus dass du sie kennenlernst auch später das Du ihn begegnest auch und uns die richtigen Worte schenkst uns leid es im Gespräch aber vor allem eine Begegnung mit dir, dem heiligen Geist schaffst.
00:30:42: Eine Erkenntnis wachsen darf die zeigt dass du gut bist, knedig bist beim Herzen bis Liebe bist das du uns liebst und dass du uns das Recht gibst deine Kinder zu sein und dass Du uns heilig und gerecht gesprochen hast in Deinem Augen.
00:31:05: schön dass du dabei warst.
00:31:07: wenn du Fragen oder Anmerkungen hast wende dich gerne an unsere Mitarbeitenden Zum Beispiel Sonntags nach dem Gottesdienst oder auch online unter kirchefürsiegen.de.