Lebendig. Leidenschaftlich. Echt.
00:00:00: Das passt ja ganz gut, vielleicht habt ihr mitgetanzt und ihr seid auch so ein bisschen aus der Atem.
00:00:04: Man muss erst mal richtig Luft holen!
00:00:11: Und das Prinzip des Atmens ist dass wir... also ihr kennt es bestimmt, ihr macht das auch mindestens fünf Zimmer in der Minute.
00:00:20: Dann holt die Luft ein und dann bekommt der Körper gelangt Sauerstoff in die Blutbahn und wir atmen wieder aus und atmen Und der Körper, der Blutbaum bekommt Sauerstoff womit wir Energie bekommen und mit unser Herz schlagen kann.
00:00:37: Unser Hirn funktioniert alles gut versorgt wird und wir atmen wieder aus ungefähr im Durchschnitt zwanzigtausendmal am Tag.
00:00:48: Habt ihr das mal gezählt?
00:00:50: Glaube ich nicht!
00:00:53: Und völlig automatisch macht mir das auch.
00:00:55: also keiner von uns überlegt jetzt okay Gerrit Nicht vergessen mindestens zwölf Mal ungefähr in der Minute zu Atmen.
00:01:02: Sondern unser Körper ist völlig damit gewohnt und hat so einen Rhythmus da drin, dass wir das automatisch machen nicht zu vergessen zu
00:01:10: atmen.
00:01:11: Man muss seinen Kindern vielleicht sagen, vergiss nichts zu essen, vergisst nicht dir die Hände zu waschen aber man muss den nie sagen, vergesst nicht zu Atmen!
00:01:18: Und wenn wir nicht atmen...atmen ist super wichtig für unser Leben auch und es ist lebensnotwendig.
00:01:25: Wenn unser Körper ungefähr fünf bis sechs Minuten ohne Sauerstoff ist oder nicht mehr mit Sauerstoffs versorgt wird können bleibende Schäden kommen und dann natürlich daraus folgend auch akut das Leben gefährden.
00:01:41: Also wir schaffen es nicht lang keine zehn Minuten ohne Sauerstoff aus, ohne zu atmen und wir würden nicht mehr leben.
00:01:48: dadurch also so lebensnotwendig ist das Atmen.
00:01:51: und dann finde ich interessant dass wir es automatisch oder intuitiv tun und keiner von uns wirklich darüber nach denkt vergiss nicht zu atman wie viel wir unserem Körper da vertrauen dass wir auch atmen.
00:02:05: Dass wir das Lebens notwendigste, also es ist noch wichtiger als Wasser und noch wichtiger zu essen, dass wir da eigentlich gar nicht darüber nachdenken müssen sondern es ganz normal unser Körper intuitiv tut.
00:02:18: Und dieses Prinzip vom Atmen wollen wir uns ein bisschen zu Nutzen machen.
00:02:24: Wir wollen diese Bild in den nächsten zwei Predigen ein bisschen anschauen wie wir einmal einatmen und wie wir ausatmen.
00:02:35: Und bevor ich starte, will ich gerne noch ein Gebet sprechen.
00:02:38: Nimm mich erfahrt euch!
00:02:39: Ich danke dir für alle Segnungen die wir haben durften heute.
00:02:48: Ich dank dir dafür dass wir eratmen können und dürfen es jetzt erleben dürfen wie Luft durch die Nase, durch die Lunge.
00:03:00: Danke das du uns das Leben geschenkt hast.
00:03:02: Dass du sowas wichtig lebensnotwendiges wir atmen wir intuitiv durch unseren Körper tun.
00:03:11: Beet jetzt mit allem was uns irgendwie auch noch aufwirbelt von wo wir heute morgen kommen von wo wir aus der Woche herkommen.
00:03:19: Vielleicht, wenn wir auch beim Kopf schon dran denken auf die Woche, die kommt, dass sie wissen dürfen, dass wir jetzt zur Ruhe kommen dürfen.
00:03:28: Dass wir warten möchten, dass du zu uns sprichst auch.
00:03:31: Wir wollen erwarten und wollen es auch überraschen lassen, dass Du uns heute Morgen hier am Sonntag begegnest.
00:03:41: Amen!
00:03:44: Und zwar haben wir dieses Jahr eine Jahresvision – das machen wir jedes Jahr – und dieses Jahr lautet die Jahresvision RISE Und ich möchte dieses Bild von Rise Shine Go ein bisschen in diesen Atemrhythmus mit einbringen.
00:04:01: Einmal haben wir das Rise, das ist einmal Rise.
00:04:04: Englisch bedeutet quasi Aufstehen oder Auferstehen aus etwas aufstehen.
00:04:10: und das Bild was wir damals hatten war dies Aufstehn aus einer starken Gemeinde, aus einer starken Gemeinschaft, aus der eine Gemeinsschaft wo ich ausgerüstet werde.
00:04:23: In dieser Gemeinde, in dieser Gemeinschaft, in der Beziehung wo ich mit anderen leben darf ich einatmen.
00:04:30: Ich darf einfach das was mein Körper gerade braucht, darf durch das Einatmen in diese Gemeinschaft bekommen.
00:04:39: Dann habe ich Schein.
00:04:41: Schein ist ein Zustandsverb haben wir gelernt.
00:04:45: mal also es eigentlich den Verb etwas scheint aber es scheint nicht weil es scheint.
00:04:51: Also es tut nichts dafür, dass es scheint.
00:04:53: Ich kann nicht sagen ich fange jetzt mal an zu scheinen.
00:04:55: nein das ist ein Zustand der beschrieben wird etwas scheint ich hatte fünf in deutsch hat auch noch Hauptschul.
00:05:03: aber und Das ist was es atmen von in dieser gemeinschaft wo wir jesus atmen dürfen Was das mit unserem körper macht.
00:05:13: so wenn wir normal atmen atmen wir sauerstoffein Der in unsere lung geht und unsere lungen versorgen unseren körper mit sauerstoff Was es aus der Luft dann rausnimmt, die wir atmen.
00:05:25: Und so ist dieses Schein aus dieser Gemeinschaft, in der ich lebe wo ich für einen an der Beten darf, wo ich von Jesus hören darf, Wo ich Gemeinschaft leben darf auch wachsen darf in der Beziehung zu Jesus.
00:05:38: Inatmen darf mit dieser Zustand bewusst dass sich scheine das ich leuchte und nicht was wir uns irgendwie selber arbeiten können.
00:05:49: Jesu sagt Matthäus V in der Bergpredigt.
00:05:51: direkt am Anfang oder in den ersten Versen sagt er, wir sind das Licht der Welt.
00:05:56: Und nicht ihr werdet das Lichterwelt sein wenn ihr euch genug anstrengt sondern ihr seid das Lichtderwelt.
00:06:02: und scheinbar für uns so dieses Bewusstmachen Wir haben diesen Zustand!
00:06:06: Wir sind Das Licht Der Welt.
00:06:09: Die Kirche die Christen sind das licht dieser welt.
00:06:15: und dann haben wir das Go des Ausatmen.
00:06:20: es muss diese Rhythmus muss sein wir müssen einatmen wir müssen auch ausatmen.
00:06:24: Also ich sage euch, auch wenn ihr einatmet und dann fünf Minuten nicht ausatmet, kann ich euch sagen werdet ihr auch nicht lange leben können.
00:06:31: Sondern wir müssen ausatmen!
00:06:32: Wir brauchen diesen Rhythmus von Einatmen und Ausatmen.
00:06:35: Und genauso dieses Rise aufstehen von einer starken Gemeinschaft und dieses Go-Ausatmen wie Jesus lieben Menschen sehen, Menschen dienen und Jesus sichtbar machen in Dagoge sind Das ist das GO, das ist das Ausatman Können Jesus atmen Und durch uns hindurch dürfen wir ausatmen und Menschen lieben dadurch.
00:06:57: Ein Lebensrhythmus!
00:07:00: Ich empfange von Jesus, damit das Leben Jesu durch mich zu anderen fließen kann.
00:07:06: Einatmen verändert mich.
00:07:09: Wir nehmen es in diesem einatmen Kontext... ich bekomme Sauerstoff aber auch hier in einer Gemeinschaft wo ich beim Mitjesus-Lebe verändert ist.
00:07:18: Mich ist verändert meine Identität und Ausatmen verändert meine Umgebung, mein Umfeld.
00:07:25: Und heute wollen wir anfangen mit dem Atmen, also mit einem Einatmen.
00:07:28: Heute machen wir das einatmen und nächste wollen wir mal was ausatmen vom Text her nicht vom... und den Text in dem wir uns heute reinschauen darfst du gerne deine Bibel zu haben nehmen?
00:07:41: Das Aufschlagen in Johannes fünfzehn.
00:07:53: Ah okay!
00:07:55: Das gerne in der Bibel aufschlagen, das aber natürlich auch gerne von vorne mitlesen.
00:08:00: Ich lese es einmal vor die Ferse Johannes XV, Ferser I bis VIII.
00:08:07: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weinbauer.
00:08:10: Jede Rebe an mir, die nicht Frucht trägt, schneidet er ab.
00:08:14: Eine Rebe aber die Frucht trägt, schneidet er zurück.
00:08:17: so reinigt er sie damit sie noch mehr Frucht hervorbringt.
00:08:21: Ihr seid schon rein.
00:08:23: ihr seid es aufgrund des Wortes das ich euch verkündet habe.
00:08:26: hier spricht Jesus zu seinen jüngern Bleibt in mir und ich werde in euch bleiben.
00:08:33: Eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Frucht hervorbringen, sie muss am Weinstock bleiben.
00:08:40: Genauso wenig könnt ihr Frucht hier vorbringen wenn ihr nicht in mir bleibt.
00:08:45: Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben.
00:08:47: Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe trägt er reiche Frucht.
00:08:52: ohne mich könnte nichts tun.
00:08:55: Wenn jemand nicht im ihr bleibt geht es ihm wieder unfruchtbaren Rebe.
00:08:59: Er wird weggeworfen und verdorrt.
00:09:31: Dieser Text lesen wir im Johannis Evangelium und auch von In den nächsten Kapiteln bis Kapitel siebzehn ist es ein Teil im Johanniserfangelium, wo der Hintergrund ist.
00:09:43: Der Kontext ist Jesus sitzt in einem Feiertagspassermal und sitzt im Raum zusammen mit den Jüngern.
00:09:54: also er hat quasi Gemeinschaft mit seinen Jüngeren.
00:09:57: wir lesen ich glaube ab drei dreizehn oder vierzehn fangen diese Reden an wo Jesus zu seinen Jüngern redet.
00:10:04: Das ist nicht wie die anderen Ich-Bin-Worte, wo er sagt zum Beispiel ich bin der Hirte oder ich bin die Tür wo er zu mehrere Menschen spricht sondern hier spricht er nur zu den Jüngeren Nur die zwölf Jünger, die bei ihm waren.
00:10:21: Und zudem sagt er Ich Bin Der wahre Weinstock.
00:10:25: und wir müssen uns überlegen das sind so die letzte Zeit die Jesus mit seinen Jungen Die jüngers in drei Jahre lang mit Jesus mitgegangen haben ihn begleitet Und das sind so die letzten Sachen, die Jesus ihm sagt.
00:10:37: So noch zweieinhalb, zwei Kapitel, dann kommt ein ganz langes Gebet, wo er noch für die Jünger betet und dann gehen sie raus.
00:10:43: Dann wieder verhaftet und da kommt Kreuzigung auf Verstehung.
00:10:47: Das ist also die letzten Worte, die Jesu seinen Jüngern mitgibt.
00:10:50: Ich finde es so interessant was sind Jesu letzte Worte zu seinen Jungen, die ihm so lange gefolgt sind?
00:10:59: Was ist ihm wichtig und was gibt ihr ihnen mit?
00:11:04: Wir müssen uns überlegen, er sendet sie da schon in dieser Zeit aus auf das was danach kommt.
00:11:09: Also was wir in der Apostelgeschichte lesen jetzt schon fängt diese Aussendung und diese Vorbereitung auf für das was dann kommen wird ja Und er sagt ihnen bleibt mir Dann werdet ihr Frucht bringen?
00:11:22: Er sagt nicht belegt noch diesen Kurs oder macht diese Fortbildung lest dieses Buch oder diese Bücher bildet Menschen aus prädigt in einer Gemeinde in eine Kirche predigt auf den Straßen sondern er sagt bleibt in mir, dann bleibe ich in euch.
00:11:39: Das Wichtigste was er sagt ist bleibt in Mir und auch alles anderes wichtig.
00:11:44: Fortbildungen predigen ist auf jeden Fall auch wichtig.
00:11:47: es ist alles wichtig aber es ist nichts wichtiger und das ist alles Nichts.
00:11:52: wenn sie nicht in Jesus bleiben Dann werdet ihr große Frucht bringen und dies bleiben dieses Johannes, Fünfzehn vers Fünf.
00:12:05: Dieses bleibt in mir ist dieses Einatmen.
00:12:09: Jesus einatmen!
00:12:11: Er kommt nicht mit einem leistet das dann sondern er kommt mit einem.
00:12:16: bleibt bei mir.
00:12:17: Bleibt in mir und das Wort, das griechische Wort was hier für bleibt steht.
00:12:25: ich finde es sehr schwierig zu verstehen wenn man das jetzt so ließ.
00:12:28: man würde sagen okay wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe.
00:12:31: Was bedeutet das im bleiben?
00:12:32: Für uns?
00:12:33: jetzt zweitausend Jahre später?
00:12:36: Jesus ist nicht mehr physisch da, was bedeutet für uns?
00:12:39: Was bedeutet für die Jünger damals?
00:12:40: bleibt in mir.
00:12:42: Und das griechische Wort, was dort benutzt wird, wird auch gebraucht für Wohnen also auch im Neugrieg, wenn man jetzt sagt ich wohne irgendwo, benutzt man dieses Bleibenwort Man wohnt oder sich irgendwo aufhalten, ihm in mir verweilen womit ich dann dieses Wort kombiniere, was aber nicht übersetzt heißt.
00:13:08: Aber es ist dieses Wohnen und verweilt in
00:13:11: mir.".
00:13:11: Wenn wir das so lesen... Und das Beispiel finde ich so schön, dass er diesen Weinstock nimmt um das zu verdeutlichen was Frucht bringt.
00:13:38: Weil wenn wir es so nehmen der Weinstock macht relativ fast gar nichts dafür, dass überhaupt Frucht kommt sondern ein Weinstock.
00:13:46: der steht einfach noch da, macht seine Blätter raus und steht einfach und tankt Sonne und dadurch dass er Sonnetank wird entsteht diese Frucht.
00:13:56: Er strengt sich nicht besonders an Er macht nicht irgendwie überstunden und sagt, ich will jetzt irgendwie Frucht bringen.
00:14:01: Sondern er bleibt an dem Ort wo es ist.
00:14:04: Er bleibt in einem warmen Ort, wo die Sonne scheint.
00:14:08: Meine Heimat ist so ein Ort.
00:14:09: ja da wächst Wein!
00:14:13: Genau also der Ort ist entscheidend hier.
00:14:15: Er pleibt in der Wärme und im Licht der Sonne und streckt seine Plette aus und dadurch wird diese Frucht entstehen.
00:14:22: Der Ort wo er pleibt wohnt verweilt ist wesentlich um Frucht zu bringen Und das finde ich so ein schönes Bild, weil es nicht die natürlich passenden gewisse Prozesse auch bliebler blub.
00:14:35: Aber es ist der Ort.
00:14:36: wenn diese Rebe irgendwo anders steht und keine Wärme oder Sonne hat wird sie keine Frucht bringen sondern der Ort wo sie bleibt, wo sie steht, ist entscheidend damit sie Frucht bringt.
00:14:46: Was atmen wir?
00:14:50: Das sagt Jesus zu den Jüngern bleibt in mir und er sagt dann auch noch, weil ohne mich könnt ihr nichts tun.
00:14:55: und das hört sich ein bisschen arrogant an und denkt jetzt aber es ist genauso wie bei der Frucht Ohne mich, ohne die Wärme, ohne das Licht kann keine Frucht entstehen.
00:15:06: Punkt!
00:15:10: Was versuchen wir oft?
00:15:11: Also ich oft, sag' ich mal so, weiß nicht ob es bei dir genauso ist... Wir versuchen auszuatmen, ohne ein zu atmen.
00:15:18: Wir versuchen weiterzugeben, ohne selber zu empfangen.
00:15:23: Das vielleicht auch gerade in einem Dienst wenn du auch irgendwo hier mitarbeitest oder das vielleicht auch so kennst wo du mal eine Gemeinde mitgearbeitet hast Wo wir die große Gefahr, dass wir ausatmen aber gar nicht vorhin geatmet haben.
00:15:36: Ich habe vorher fünf Jahre als Jugendpasso gearbeitet.
00:15:39: das hab ich in der Zeit wirklich schmerzlich erfahren müssen wie wichtig es ist.
00:15:45: Ich kann nichts weitergeben wenn ich mich selber empfange!
00:15:48: Ich kann Nichts Ausatmen Nichts im nächsten weiter geben Wenn ich mich selbst empfinge Wenn ich nicht Gottes Liebe einatme Kann ich sie nie weitergeben.
00:15:59: Wenn dieses Evangelium diese frohe Botschaft, warum je es am Kreuz gestorben ist.
00:16:04: Nicht selber erfahren habe und wenn's keine Relevanz für mich hat ... sorry dann kannst du das weitergeben aber du kannst ausatmen... Aber es wird keine Frucht bringen!
00:16:16: Wie schnell setzen wir uns vielleicht auch ein bisschen selbst unter Druck?
00:16:19: Vielleicht kennst du das auch ja.
00:16:21: ich muss aber doch irgendwie auch ein Zeugnis sein.
00:16:24: Ich muss doch auf meiner Arbeit in der Klasse, in der Familie muss ich auch irgendwie Zeugniss sein.
00:16:29: Ich musste auch, vielleicht kennst du auch die Zeit?
00:16:32: Die Phase?
00:16:32: Die Generation?
00:16:33: Keine Ahnung.
00:16:34: Traktate verteilen!
00:16:35: Ich muss Leuten sagen dass Jesus für sie gestorben ist.
00:16:38: Absolut richtig aber hast Du vorher mal eingeatmet?
00:16:41: Hast Du vorher bevor Du das gemacht hast Bevor Du Dir diesen Druck gemacht hast Zeugnis zu sein Selbe Mal eingeatmit Selbe mal Gottes Liebe Evangelium Frohe Botschaft Selber eingeat mit umzu empfangen?
00:16:55: Wir müssen atmen.
00:16:57: Ein Pastor hat man gesagt Wenn er also auf sein Terminkalender geschaut hat und hat gesehen, ob heute richtig voller Tag.
00:17:04: Gibt es auch bei Pastoren?
00:17:06: Heute richtig volle Tag!
00:17:07: Viele Termine viele Dinge die gemacht werden müssen Und dann seine Reaktion darauf ist.
00:17:12: das bedeutet heute brauche ich eine besonders lange stille Zeit Eine besonders lange Zeit im Gotteswort In Jesu Gegenwart Wo wir vielleicht menschlich deutsche Arbeitermenschen eher denken würden mit.
00:17:28: Das bedeutet Arme hochkrempeln und los geht's!
00:17:31: Keine Zeit für stille Zeit, keine Zeit für Gebet oder Bibel lesen oder irgendwas anderes.
00:17:36: Ich muss an die Arbeit, ich muss fertig werden damit.
00:17:39: Du weißt nicht ob du das vielleicht auch kennst?
00:17:41: Ich sehe mich da sehr oft überführt wenn ich dann sehe.
00:17:44: okay heute wird es taff.
00:17:47: Das erste was wir streichen in unserem Alltag ist die Zeit mit Gott.
00:17:51: Das Erste was wir in unserem alltag streichen is des Atmen verweilen bei Jesus.
00:17:58: Und dann, wie schnell sind wir dabei selber Frucht zu erzeugen?
00:18:03: Wir wollen nicht einatmen oder wir streichen es einatmend.
00:18:06: Aber wir wollen irgendwie aber auch Frucht erzeugn.
00:18:15: und dann das zweite ist es Einatmen.
00:18:18: verändert uns Das System von dem Rabbi bei den Jüngern die jünger?
00:18:23: Jesus war quasi der Rabbi also der Lehrer oder Meister von den Jüngern.
00:18:27: Junge heißt eigentlich auch nur Schüler, jünger.
00:18:29: das Wort gibt es auch nur in der Bibel.
00:18:31: heutzutage benutzt das keiner.
00:18:32: man kann sagen dass sind die Auszubildenden und der Ausbilder Jesus.
00:18:36: ja und das System damals war dass er Rabbi der Lehrer war und die Jünger sind die ganze Zeit mit ihm gezogen und mit ihm gelebt.
00:18:43: sie haben gesehen wie er gehandelt hat was er getan hat.
00:18:46: Sie haben gesehen wieder keine Ahnung ob es ins Bett gegangen ist wir sich einen schweren Zeiten verhalten hat.
00:18:52: durch Beobachten haben sie gelernt dass das Prinzip von einem Rabbi und einem Jünger kann.
00:18:59: ein bisschen Ausbildungssystem, ich habe als Tischler eine Ausbildung gemacht.
00:19:03: Ich bin immer mal meist sehr mitgegangen.
00:19:04: der musste mir nicht alles sagen, ich hab ihn zugeschaut um dann wenn ich selber machen musste wusste ich so kann man Rollarten einbauen.
00:19:11: Dann habe ich selber das gelernt.
00:19:14: Das war das System von den Rabbi und Jüngern damals Und das System auch was die Rabbis.
00:19:21: der Gedanke dahinter ist wir sind Bei dem Rabbi, wir sind unterwegs mit dem Rabbi.
00:19:28: Wir sehen wie der Rabbi handelt also wie der Meister sich verhält und dadurch können wir Dinge tun die auch der Rabbi getan hat.
00:19:36: Das ist das biblische System oder der bibliche Gedanke auch dahinter.
00:19:41: wenn wir sagen wir sind Jünger Jesu ja wir wollen bei Jesus sein wir wollen sehen und lernen wie er handelt was er getan hat um dann daraus Dinge zu tun zu werden wie er und Dinge zu tun, die auch er getan hat.
00:20:03: Also nicht – vielleicht falls es falsch verstanden wird – nicht dass wir irgendwann einmal Jesus sein werden, dass jeder von uns die Möglichkeit hat ein Jesus zu werden sondern zu werden das wir irgendwann auch so handeln wie Jesus gehandelt hat.
00:20:19: Wir können nie Jesus werden ganz Mensch und ganz Gott.
00:20:22: aber wir haben den selben Geist wie Jesus mit dem Geist Mit dem Jesus erfüllt ist, dass es der Geist mit dem wir erfüllt sind.
00:20:33: Der auf die jünger Apostelgeschichte II gekommen ist und mit dem Wir erfüllt haben.
00:20:37: Dass dieser Geist der Tote auferweckt hat oder der Kranke geheilt hat.
00:20:42: Wenn wir von heiligen Geiss sprechen dann ist das genau dieser Geis.
00:20:48: Und wir lesen natürlich auch eine Apostel-Geschichte.
00:20:53: auch wie die Jünger Dinge getan haben, die Jesus getan haben.
00:20:58: Wir lesen eine Apostelgeschichte wie Paulus und Petrus kranke Gehalt haben.
00:21:02: wir sehen... wir lesen in der Apostel Geschichte wie Petrus ein Menschen von den Toten auferweckt hat durch den Heiligen Geist, durch den Geist Gottes um Paulus das genauso.
00:21:13: also sie haben Dinge getan, die auch Jesus getan hat.
00:21:22: Das Prinzip ist bei Jesu sein ihm ähnlicher werden und Dinge tun die er getan hat.
00:21:27: Paulus schreibt das in zweite Korinther, drei für siebzehn bis achtzehn.
00:21:32: Dieser Herr aber ist der Geist von dem wir gesprochen haben.
00:21:36: und wo der Geists des Herrn ist, da ist Freiheit.
00:21:38: ja wie alle sehen mit unverhüllten Gesicht die Herlichkeit des Herrn.
00:21:42: Wir sehen Sie wie ein einem Spiegel und indem ihr das Ebenbild des Herrn anschaut wird unser ganzes Wesen so umgestaltet dass wir ihm immer ähnlicher werden und immer mehr Anteil an seine Herrlichkeit bekommen.
00:21:56: Diese Umgestaltung ist das Werk des Herrn, sie ist es Werk seines Geistes.
00:22:00: Also hier lesen wir nochmal durch den Geist werden wir umgestaltet wird unser Wesen umgestaltet.
00:22:10: Durch sein Geis Jesus zu atmen verändert unser Sein unserer Wesen und ist keine Veränderung durch Leistungen sondern Veränderungen durchbleiben.
00:22:21: Durch bleibt in mir verwaldt in mir wohnt in mir.
00:22:26: dann wird Frucht entstehen.
00:22:28: Und wir werden nicht über Nacht ein Mensch, der nach der Bergpredigt lebt!
00:22:32: Wir werden nicht von heute auf morgen auf einmal eine Person die nicht mehr zornig ist und nicht mehr geiziges oder neidig ist – was auch immer!
00:22:40: Wir würden nicht aus Zufall eine bessere Person, sondern benötigen das Bleiben in Christus, was unser Wesen verändert, damit wir Frucht bringen.
00:22:53: Ich möchte nur die nächste Bibelstelle mit euch teilen.
00:22:59: in dem Brief von der Frucht des Geistgottes.
00:23:02: Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes hervorbringt besteht in der Liebe Freude Frieden Geduld Freundlichkeit Güte Treue Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung.
00:23:11: gegen solches Verhalten hat kein Gesetz etwas einzuwenden.
00:23:15: nun wer zu Jesus Christ gehört hat sein eigener Natur mit ihren Leidenschaften und Begehren begoldigt.
00:23:21: da wir also durch Gottes Geis ein neues Leben haben wollen wir uns jetzt auch auf Schritt und Schritt tritt von diesem Geist bestimmen lassen.
00:23:29: Wir wollen nicht überheblich auftreten, einander nicht provozieren und nicht neidig aufeinander sein.
00:23:36: Also hier auch unser Leben darauf ausrichten.
00:23:40: wir wollen uns verändern lassen, wir wollen unser Wesen verändernlassen durch den Geist Gottes.
00:23:48: Und du kannst jeden Sonntag hier in Gottesdienst kommen aber wenn das das einzige Bleiben des einzigen Verweilen Wohnen Atmen von Jesus ist dann wirst du dich nicht verändern.
00:24:01: Die neunzig Minuten, sondern das Morgens schaffen es nicht gegen die restlichen sechs Tage in deiner Woche.
00:24:09: Gegen deine Arbeit oder Einfluss da ist, gegen deine Schule Beziehung Nachrichten Medien all das was auf uns einströmt.
00:24:19: Bleiben in Christus, super tolle Zeit.
00:24:21: Ich liebe es anzubeten.
00:24:22: mit euch Gemeinschaft zu haben aber ist genügt nicht.
00:24:25: wenn das ein einziges bleiben ist in der Woche wirst du dich nicht verändern dann wirst Du keine Frucht bringen und auch durch Anstrengen und Zusammenreißen werden wir auch kein Mensch der ihm ähnlicher wird.
00:24:37: vielleicht kennst Du auch dass den Gedanken oder dieses Gefühl auch wenn Du irgendwas getan hast wo Du merkst Boah das ist einfach nicht Gottes Wille was hier passiert Und ich bin da vielleicht auch in irgendetwas gefangen.
00:24:48: dann vielleicht auch den Gedanken, wo man sagt, wenn ich nur ein bisschen mehr Willenskraft habe und mich ein bisschen anstrengen, dann mache ich das nicht nochmal.
00:24:56: Dann zweifel ich vielleicht auch nicht mehr.
00:24:59: Dann bin ich nicht mehr so eifersüchtig, nicht mal so schnell gereizt.
00:25:02: Ich muss mich einfach nur ein bißchen mehr zusammenreißen!
00:25:06: Da bin ich auch nicht so schnell zornig oder wütend oder keine Ahnung.
00:25:10: Reiß dich mal zusammen.
00:25:12: Und dann möchte Jesus möchte dir sagen – Nicht nur echt, ich wiederhole nur die Worte Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben.
00:25:18: Wenn jemand in mir bleibt, und ich in ihm bleibe, trägt der reiche Frucht.
00:25:25: ohne mich könnt ihr nichts tun.
00:25:31: Jesus zu atmen!
00:25:35: Und ich möchte enden mit dem Beispiel was ich vor der Sommerpause gebracht habe auch mit Psyme, die wir da hatten.
00:25:44: Wie kann dieses bleiben aussehen?
00:25:45: Was bedeutet das jetzt für uns, jetzt haben wir gehört.
00:25:48: Wir sollen in Christus bleiben!
00:25:49: Wir sollen In Christus wohnen bei ihm verweilen.
00:25:52: was bedeutet das?
00:25:53: vielleicht kommen die als erstes zwei Dinge im Kopf.
00:25:56: ja okay der Pastor sagt wieder Bibel lesen und beten.
00:25:59: ok mach ich ist super sehr gut.
00:26:03: aber Gott lasst uns vorstellen Gott schenkt uns ein Haus.
00:26:07: wir wohn'n in einem Haus der Begegnung mit ganz vielen Räumen.
00:26:12: ein großes riesen Haus Mit ganz vielen Räumen drin in diesem Haus.
00:26:17: Ein Haus, der begegnet mit dem lebendigen Gott!
00:26:21: Ein Haus wo wir wohnen und verweilen können.
00:26:25: Aber oft sind wir in den zwei gleichen Räum.
00:26:29: Wir sind im Raum Beten vom Essen vielleicht abends noch Und in dem Haus... In der Wohnung Bibel lesen Bibelleseplan, Losung Morgens mein Kapitel lesen.
00:26:42: Wir sind nur in diesen beiden Räumen, gehen wir immer wieder hin und her.
00:26:47: Und beides vielleicht noch in der einfachsten Form also wirklich vom Abend-Form ins Bett gehen.
00:26:53: Noch kurz Danke sagen.
00:26:55: macht das gut.
00:26:55: schlafen morgen auch aufwach und gutes und blindes Kapitel lesen.
00:27:00: Ich lese jetzt irgendwie Matthäus Elferngeliem durch bitte armen danke!
00:27:04: Und ich möchte uns ermutigen die unterschiedlichen Räume dieses Hauses zu entdecken diese unterchehlichen Räume in diesem Haus der Begegnung zu entdecken, wie wir bei Jesus wohnen und verweilen.
00:27:17: Wie wir ihn atmen können, in seiner Gegenwart leben dürfen und können.
00:27:23: Lass uns diese unterschiedliche Räumen entdeck'n!
00:27:26: Raum der Stille auf der Terrasse sitzend mit geschlossenen Augen und ruhig sein.
00:27:33: Hören, genießen vielleicht den Raum der Natur durch den Spaziergang, durch den Wald gehen und sich an der Natur erfreuen.
00:27:46: In dem Baum steckt eine Kraft des Schöpfergottes drin.
00:27:51: Jeder Baum jede Pflanze jedes Tier in dieser Natur spiegelt den Schöpfergott wieder.
00:27:59: Und dort lässt Gott sich auch begegnet noch.
00:28:03: Raum des Klagens vielleicht aber auch ja.
00:28:06: ein Raum wo wir einfach auch mal klagen dürfen mit diesem Psalm wo die Menschen auch geklagt haben was in Lobreich wieder aufgeht.
00:28:14: Aber natürlich auch Raum des Wortes, ja aber nicht dass ich lese blind irgendein Kapitel sondern vielleicht auch meditierend die Bibel zu lesen Lektio Divina wirklich betend einen Vers rausnehmen und diesen Vers wirklich meditieren betend lesen immer wieder still werden ruhig werden um Begegnung schaffen ein Ort schaffen In diesem Raum einen Raum schaffen wo Gott mir begegnen kann wo ich bei ihm verweile und bei ihm wohnen darf.
00:28:44: Und damit möchte ich uns heute in die Woche schicken.
00:28:48: Lass uns neu entdecken, Jesus zu atmen!
00:28:50: Das sieht bei jedem anders aus?
00:28:52: Bei jedem sehen diese Räume unterschiedlich aus.
00:28:55: aber lass uns wirklich diese unterschiedlichen Räumen entdeckten.
00:28:58: was ist dein natürlicher Zugang zu Gott?
00:29:01: wo merkst du wenn ich hier auf der Terrasse sitze mit einem Glas Wein beim Sonnenuntergang?
00:29:08: das ist der Zugang.
00:29:09: da begegnet mir Gott sei kreativ, es kann beim guten Essen sein liegen im Gras oder in einer leeren Kirche in Stille.
00:29:22: Noch eine Möglichkeit wo wir auch bei Gott sein dürfen und ihn atmen dürfen, bei ihm fürweilen dürfen ist zum Beispiel jetzt am Donnerstag dieser Seelerabend.
00:29:33: Seeler ein Ort auch da nicht irgendwie im Programm was abgefahren wird sondern Ein Ort, wo wir Begegnung schaffen möchten mit diesem lebendigen Gott.
00:29:43: Wo wir einfach mal atmen dürfen!
00:29:45: Alles abfallen lassen was wir im Kopf haben und was uns beschäftigt das alles auch wichtig ist und zu unserem Leben gehört.
00:29:51: aber wo bleiben wir in Christus auch?
00:29:54: Wo haben wir das wo wir in ihm verweilen und Jesus Atmen?
00:29:58: dass das wie beim normalen Atmen Sauerstoff in die Blutbahn kommt und so wird durch des Atmen bei ihm bleiben um Frucht zu bringen.
00:30:07: Und ich möchte jetzt mit uns ein Gebet sprechen gemeinsam.
00:30:13: Ihr seht hier die drei Abschnitte und ich lese sie gleich vor.
00:30:20: Und immer, wo dies unterstrichen ist wollen wir einatmen.
00:30:25: Und beim Wo Nichts steht wollen wir es ausatmen.
00:30:27: Das kann man mit allem machen.
00:30:29: Das könnt ihr mit seinem Dreiundzwanzig machen das könnt ihr dem Vater unser machen.
00:30:33: das könnte mit allem euch selber so einen Gebet ausschreiben.
00:30:38: Wir wollen jetzt mal die Augen gemeinsam schließen.
00:30:42: Ich möchte ermutigen dass du die Hand auf dein Bauch legst Du wirklich spürst wie du atmest Einatmest und aushatmst.
00:30:59: Einatmist und ausatmist.
00:31:07: Ein atmest... ...und ausatmist.
00:31:12: Beim einatmen beten wir Jesus, du bist da beim Ausatmen!
00:31:22: Dann einatme.
00:31:23: Danke, ausatmen für deine Nähe.
00:31:30: Ein Atmen Jesus, Du liebst mich.
00:31:37: Jeden Tag neu darf ich das erleben Jesus, ich vertraue Dir.
00:31:48: Danke, dass Du für mich bist!
00:31:55: Dafür danke ich Dir, Herr Michel Vardam.
00:31:56: Ich danke dir dafür, dass wir Dich atmen dürfen und bei Dir verweilen dürfen, bei Dir wohnen dürfen – auch das Vorrecht ist auch, dass Wir wirklich Momente haben dürfen oder wie Dir begegnen dürfen.
00:32:08: Und ich bete wirklich, dass uns heute auch hier rausgehen in die Woche starten dürfen mit diesem Raum den wir neu entdecken dürfen diesen Raum der Begegnung wo wir wirklich auch begegnet und mit dir schaffen dürfen, wie das aussieht.
00:32:21: Du kennst uns besser als wir uns selbst.
00:32:24: Zeig uns die Woche über.
00:32:25: was ist unser Raum der Begegnung?
00:32:27: Wo wir bei dir bleiben dürfen, bei dir verweienden dürfen, einatmen dürfen, ruhig werden dürfen oder still werden dürfen.
00:32:41: Schön dass du dabei warst!
00:32:42: Wenn du Fragen oder Anmerkungen hast wende dich gerne an unsere Mitarbeitenden zum Beispiel Sonntagsnatt im Gottesdienst oder online unter kechifesiegen.de.