Kirche für Siegen

Kirche für Siegen

Lebendig. Leidenschaftlich. Echt.

Transkript

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00:00:00: Genau, mein Name ist Gerrit.

00:00:02: Es ist ein sehr harter Übergang jetzt von dem Tanzen und Singen.

00:00:06: aber ja ich möchte noch mal darauf verweisen dass wir draußen hoffentlich sage ich einfach mal so Wasser stehen haben und gläser.

00:00:16: das heißt ihr habt die Freiheit auch während der Predigt einfach nach draußen zu gehen euch im klas wasser zu holen.

00:00:22: Ich nehme euch das übel ich merke mir die nahe und nicht genau.

00:00:29: also macht es wirklich super warm dass wir wirklich auch den Fokus trotzdem auf Gottes Wort haben dürfen.

00:00:37: Wir wollen heute starten mit einer Kurzpredigt-Serie, wir haben jetzt noch vier Sonntage bis zur Sommerpause und ein Sonntag davon bis ja.

00:00:47: nächste Woche ist der Tauf Gottesdienst.

00:00:50: aber die anderen drei Gottesdienste werden mir uns einen Psalm anschauen und das ist ein wunderschöner Psalme.

00:00:56: Psalmtreinsechzig ist das denn?

00:00:58: werden wir so in drei Teile nehmen wenn uns jede Woche Ein Teil dafür oder davon anschauen.

00:01:06: Wenn du eine Bibel dabei hast, darfst du die gerne aufschlagen bei Psalm dreiundsechzig das wir gemeinsam einmal lesen.

00:01:19: Ein Psalmtavitz aus der Zeit als er sich in der Wüste von Judah auffielt Gott mein Gott bist Du Dich suche ich wie ein Durstiger der nach Wasser lecht.

00:01:31: so verlangt meine Seele nach Dir.

00:01:34: Mit meinem ganzen Körper spüre Ich Wie groß Meine Sehnsucht Nach dir ist in einem dürren, ausgetrockneten Land wo es kein Wasser mehr gibt.

00:01:44: Mit dem gleichen Verlangen hilft dich im Allheiligtum ausschauen nach dir um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen denn deine Güte ist besser als das Leben.

00:01:54: mit meinem Mund will ich dich loben.

00:01:57: ja so will ich Dich preisen.

00:01:58: mein Leben lang Im Gebet will Ich meine Hände Zu Dir erheben und Deinen Namen rühmen.

00:02:05: Deine Nähe setz' ich den Hunger meiner Seele wie ein Festmal.

00:02:10: Mit meinem Mund will ich dich loben, ja über meine Lippen kommt großer Jubel.

00:02:15: Nachts auf meinem Lager denke ich an Dich.

00:02:18: Stundenlang sinne ich über Dich nach!

00:02:21: So viele Male hast Du mir geholfen und um Schutz Deiner Flügel kann Ich jubeln.

00:02:25: Von ganzem Herzen hänge ich an Dir Und Deine Hand hält mich fest.

00:02:31: Meine Feinde wollen mir böses und trachten mir nach dem Leben.

00:02:34: Im tiefsten Totenreich werden sie noch enden dem tödlichen Schwert werden sie ausgeliefert, den Schakalen werden Sie zur Beute.

00:02:42: Doch der König wird sich freuen weil Gott zu ihm hält.

00:02:46: Glücklich schätzen kann sich jeder, der sich bei einem Eid auf Gott beruft.

00:02:51: Der Mund der Lügner aber wird

00:02:54: gestopft.".

00:02:55: Ich möchte noch zum Beginn beten, Herr micher Vater ich danke dir für dein Wort!

00:03:01: Ich danke dir dass wir die Psalme haben dürfen von David auch was er mit ihr erlebt hat das er es niedergeschrieben hat und dass wir so viele Jahre danach noch davon profitieren dürfen, lesen dürfen und dir begegnet dürfen in den Fersen auch.

00:03:13: Danke, dass du dergleiche derselbe Gott bist wie damals, dem wir heute erleben dürfen auch.

00:03:20: Ich bete auch nochmal für die Temperaturen.

00:03:22: Mach unseren geistfreie, heilige Geist!

00:03:26: Begegen uns gerade in dieser Hitze auch, dass wir dir begegnen dürfen... ...und dich erleben müssen.

00:03:33: Amen.

00:03:35: Diesen Seil momentan schon heute machen wir eigentlich nur Also nur die ersten beiden Pferze.

00:03:43: Und erst mal so kurz, also diese erste Pferse ist quasi schon die Einleitung.

00:03:49: kurz zu Psyme.

00:03:50: Ich fange mal vor an.

00:03:51: Psymes ist ein Buch in der Bibel wo Gebete aber auch Lieder drin stehen und das waren alles Lieder, die das Volk Israel gesungen hat.

00:04:00: Manche sind so Wallfahrts-Lieder.

00:04:02: Das heißt sie haben wenn von einem Ort zum anderen Ort gegangen sind, haben die die gesungen?

00:04:06: Genau!

00:04:08: die dann gesungen wurden, also ein Gesangbuch quasi.

00:04:11: Die Psalme und dieser Psalm, konkret viele Psalmen wurden von David geschrieben, manche aber auch einer, also auch von anderen Autoren.

00:04:19: Aber da wird es so wenn man an Psalmy denkt ist er schon sehr großer Teil von ihm.

00:04:24: Psalmon XXIII wahrscheinlich der bekannteste Psalman von ihm geschrieben.

00:04:28: Und hier gibt uns der erste Fers direkt schon den Kontext an wann diese Psalmie auch geschrieben wurde.

00:04:33: Ein Psalmedarvitz aus der Zeit als er sich in der Wüste von Judah aufhielt.

00:04:38: Also David befand sich in der Wildnis oder der Wüste.

00:04:43: Das Wort ist ganz interessant, wird einmal als Wüstel aber auch als Wildnis also im Englischen die Wilderness bezeichnet ein Ort den wir öfters in der Bibel sehen.

00:04:56: Wir sehen ganz oft in einer Bibel wo Menschen in die Wüsten geführt werden.

00:04:59: Abraham ist in der Wüsste Mose aus Ägypten heraus.

00:05:07: statt dann raus ist, war er in der Wüste.

00:05:09: Jesus selber wurde in die Wüsten geschickt oder es in die Würste gegangen.

00:05:13: Propheten sind viel in der wüste unterwegs.

00:05:16: Johannes der Teufa begegnet in der Würste.

00:05:18: das heißt wir haben dieses Bild von der ich will's nicht Würste nennen sondern ich finde Wildnis irgendwie schöner weil Würse denkt mir so einen begrenzten Ort.

00:05:26: aber es ist ein Ort der Prüfung.

00:05:30: Es ist in der Bibel ein Ort der Prüfung, aber auch der Leuterung.

00:05:33: Weil aller Wohlstand alle Luxus den wir haben... In der Wüste wird es klar, dass der Fokus ganz klar gestrickt.

00:05:39: Es gibt keinen Luxus sondern es geht ums reine Überleben auch.

00:05:43: Also es geht nur darum wo krieg ich was zu trinken her und wo kriege ich etwas zu essen her?

00:05:48: Wüstes ist ein Ort an dem das Leben nicht anwesend ist.

00:05:53: Ist ein Ort ohne Leben!

00:05:54: Das wird wie jeder von uns sagen, ist wasserschwierig.

00:05:57: Essen schwierig.

00:05:57: Wilde Tiere gibt es dort.

00:05:59: D.h.,

00:05:59: der Fokus wird klar geschärft.

00:06:02: Gleichzeitig ist die Wüste ein Ort... ...der Begegnung mit Gott.

00:06:07: Mose als Gott Mose begegnet.

00:06:10: mit dem Brennen in Dornburg passiert das in der Wüster Israel.

00:06:13: als es aus Ägypten rausgezogen ist und durch die Wüsse gezogen ist war's ein Ort der Begegnung mit Gott.

00:06:26: Und dort befindet sich David auf der Flucht vor seinem eigenen Sohn, der gegen ihn als König rebelliert.

00:06:32: Da will ich gar nicht so viel darauf eingehen.

00:06:35: Er hat Ärger mit seinem Sohn und er rebelliert gegen ihn.

00:06:39: Deswegen ist er in die Wüste geflohen.

00:06:40: Das hat er mehrmals gemacht auch bevor er König war.

00:06:43: Und ich war vor zwei Wochen, war ich im Zug unterwegs.

00:06:47: Ich war in Berlin und auf der Rückfahrt hatte ich vier Stunden Verspätung mein Zug.

00:06:53: Es waren ähnliche Temperaturen wie jetzt Und irgendwann, wenn mein Fiemenzug unterwegs ist, also sechs, sieben Stunden, dann wird irgendwann das Akku vom Handy leer.

00:07:02: Mit immer weniger.

00:07:03: und ich war im Zug am Bahnhof und merke der Zug hat Verspätung, guck auf meinen Akku umhat glaube ich noch so knappe zehn Prozent Akku und mein Ticket ist ja auf dem Handy drauf.

00:07:13: Das bedeutet... Wenn mein Handy stirbt!

00:07:16: Stehe ich nicht, aber dann komme ich nicht von diesem Bahnhof weg.

00:07:19: Das heißt ab diesem Moment als ich das gesehen habe alles Flugmodus rein die Prioritäten waren klar es war nur noch aufs Überleben getrimmt.

00:07:27: wie hält das Akku bis ich im Zug bin um's irgendwie wieder einzustecken?

00:07:31: also es gab keine keine Instagram keine Musik nicht telefonieren alles wurde nun auch über Leben gesetzt und dass hat mich so ein bisschen dran erinnert an dieses Bild von der Wüste wo alles andere, alle Ablenkungen, alle Nebendingen was man dann vielleicht so macht wenn mein Akku hat wird auch beiseite geschoben ist nur noch eine Notfall-Situation.

00:07:52: es geht nur noch ums Überleben.

00:07:53: Um an die Quelle zu kommen in den Zug als ich da reinkam in die Regio zack direkt eingesteckt und gemerkt habe Und das fand ich so dieses Bild von dieser Wüste auch so wo wir nur noch auf's überleben gehen und es klage.

00:08:07: Schärftes haben wir in dem ersten beiden Versen auch, gerade so der Vers zwei.

00:08:13: Gott mein Gott bist du!

00:08:15: Dich suche ich wie ein Durstiger denn nach Wasser lächzt?

00:08:19: So verlangt meine Seele nach dir.

00:08:20: Ich glaube wir können absolut damit überrelaten.

00:08:26: also wir können damit verstehen dass dieses Bild von Wüste und von Durst glaube ich gerade heute oder die Tage sehr stark.

00:08:34: Dieses Verlangen danach alles anderes umwichtig es geht nur noch um das Trinken.

00:08:39: Interessant ist, dass er nicht sagt am Anfang fleht.

00:08:42: Ach mein Gott!

00:08:43: Mein Gott!

00:08:44: Schau doch das mein Sohn mich nicht verfolgt sondern in den ersten Vers sagt er meine Seele durstet nach dir wie ein Durstiger der nach Wasser lächzt.

00:08:52: so verlangt meine Sehle sehle das hebräische Wort es Nefesh Es sind bisschen anderes Denken.

00:08:58: bei dem Volk Israel war das nefesh.

00:09:00: Das ganze Mensch ist nicht körperseele Geist Sondern alles heißt eigentlich Kehle.

00:09:06: aber ist das Leben der Mensch im Gesamten, mein ganzer Mensch?

00:09:10: alles in mir lächzt nach dir.

00:09:16: Dieses Sein dürstet nach

00:09:18: Gott.".

00:09:20: Und vielleicht dieses Beispiel was er auch nimmt?

00:09:22: Er ist ja in der Wüste und benutzt dieses Durstbild um nicht zu sagen mich durst es nach Wasser sondern mein Gott!

00:09:29: Mich durstet es nach dir.

00:09:31: und ich weiß nicht ob du das kennst.

00:09:32: so diesem Verlangen, diesen verlangen nach etwas zu trinken oder diese Woche vielleicht auch dies verlangen nach der Arbeit nach Hause zu kommen endlich die Tür reinzukommen in die Wohnung und dann Sachen auszuziehen, kalt zu duschen oder ins kalte Wasser zu springen, ins Schwimmbad zu gehen.

00:09:49: Dies verlangen dieses Gefühl in einem drin wo man merkt ich sehe ihn nämlich danach jetzt vielleicht hast du diesen moment jetzt gerade dies verlangen jetzt in kaltes wasser reinzuspringen und ich finde dieses bild so schön was er gebraucht, der sagt nicht oh es wär schön irgendwie.

00:10:05: Es ist schön dir hier zu begegnen sondern mir lechts ist etwas Lebenserhaltenes.

00:10:09: wenn wir ihn nicht trinken werden wir sterben sehr schnell sogar und das lebensentscheidend.

00:10:15: meine Seele lecht danach dich dir zu begegnet.

00:10:18: auch so sehen sie sich nach seinem Gott.

00:10:26: Und so bezeichnet David seine Gottesbeziehung Nicht als Ergänzung Sondern als lebensnotwendig.

00:10:33: Und da habe ich mich ein bisschen überführt gefühlt.

00:10:35: Erleben wir das auch?

00:10:37: Diese Sehnsucht nach Gott, dass wir merken diese Beziehung zu diesem Lebendigen Gott ist nicht etwas Ergänzendes Nice to have irgendwie so oben drauf Sonntags bin ich hier und Paar Werten sind ja auch sehr gut sondern als lebensnotwendig.

00:10:50: Diese Beziehungen mit diesen Lebendige Gott ihm zu begegnen als lebends notwendig Nicht als ergänzend wenn ich noch Zeit hab dann Sondern meine ganze Seele mein ganzer Mensch lechzt danach, er durste danach dir zu begegnen.

00:11:11: Vielleicht erwischen wir uns eher selber dabei diesen Durst nicht bei Gott zu stellen sondern in anderen Dingen.

00:11:19: unser Körper ist wie ein verdorptes Land aber wir gießen es mit etwas anderem.

00:11:25: Wir gießen das mit Musik Mit Ablenkung vielleicht mit einer Serie einfach mich übergießen lassen oder sogar mit Alkohol.

00:11:35: einmal benötigst du jeden Abend dieses Glas Wein, das du dir doch verdienst und du suchst die Ablänge wo du hast einen Durst in dir oder versuchst mit etwas anderem zu stillen.

00:11:46: Wir stillen unsere dürstenden Seelen mit Salzwasser.

00:11:49: Es fühlt sich an wir trinken etwas aber wenn wir jetzt das verlangen wird immer größer!

00:11:56: Wir haben noch mehr Durste nach.

00:11:59: Letzte Woche war hat mir Zeugnis Gottesdienst.

00:12:02: Wir haben gehört, auch was Menschen erlebt haben.

00:12:05: Seele ist so eine schöne Möglichkeit auch da zu hören, was Menschen mit diesem Gott erleben auch.

00:12:10: und vielleicht hast du gedacht letzte Woche oder vielleicht denkst du es öfters bei Zeugniss Gottesdiensten dass du denkst warum spricht Gott eigentlich immer nur zu diesen Menschen und eigentlich nie zu mir?

00:12:19: Und wir sehnen uns ja eigentlich danach von Gott zu hören.

00:12:21: Wir sehen uns, ihm zu begegnen.

00:12:24: Aber genauso lassen wir uns zwanzig Stunden in der Woche durch ein Algorithmusformen.

00:12:30: Zweiundzwanzig Stunden ist die untere Grenze von der Durchschnittszeit auf Social Media.

00:12:35: Wir haben so eine Sehnsucht danach Gott zu begegneten aber trotzdem haben wir etwas im Leben, von dem wir uns formen lassen.

00:12:43: Ob du das willst oder nicht?

00:12:44: Du wirst von dieser Welt, du wirst vom Social Media.

00:12:47: Von was auch immer?

00:12:48: Von Beziehungen die du lebst.

00:12:49: Wie hast Du geformt?

00:12:51: und die Frage ist wie viel Formt Gott und diese Beziehung zu diesem Gott dein Leben?

00:12:58: Und wie sehr gestillt Gott diesen Durst dieses Verlangenen, dieses Sehnsucht in uns?

00:13:03: Wo suchen wir es vielleicht voran das auch?

00:13:06: Ich möchte euch mitnehmen eine Geschichte am Johannes-Evangelium Kapitel V., dass die Geschichte heißt Jesus und die Frau am Jakobsbrunnen.

00:13:15: Und dort begegnet Jesus eine Frau an einem Brunnen außerhalb von der Stadt.

00:13:22: Es war gegen die Mittagszeit und die Jünger gehen in die Stadt rein, sich schauen um was zu essen zu bekommen.

00:13:28: Und Jesus wartet an diesen Brunen und dort ist die Frauen das Wasser am Schöpfen.

00:13:33: Das was sehr untypisch ist weil mittags um zwölf Uhr wird es wahrscheinlich diese Temperaturen vielleicht noch ein bisschen wärmer sein.

00:13:40: Das heißt es sind sehr ungünstige Zeit eigentlich um Wasser zu holen.

00:13:43: Die meisten Frauen Warum mit Menschen holen morgens oder abends Wasser, wenn halt die Sonne nicht mehr scheint?

00:13:50: Wenn es kühl ist.

00:13:51: Dann gehen die morgen zur Thin, schleppen dann die vierzig Liter Wasser zurück in den Haushalt und wieder zurück.

00:13:58: und diese Frau hat das Mittag zum zwölf gemacht.

00:14:02: Und Jesus begegnet ihr und sagt ja auch fest dreizehn, fünfzehn.

00:14:08: Jesus gab jetzt zur Antwort.

00:14:10: also genau Jesus sagt zu ihr Entschuldigung ich kann dir was ergeben Ich kann dir richtiges Wasser geben.

00:14:16: Und die Frau begegnet Jesus und sagt zu her, wie willst du mir den Wasser geben?

00:14:19: Du hast ja noch nicht mal ein Gefäß um Wasser zu schöpfen.

00:14:22: Und dann antwortet Jesus jeder der von diesem Wasser trinkt wird wieder Durst bekommen.

00:14:27: er zeigt auf dem Brunnen wer aber von dem Wasser trinkt dass ich ihm gebe geben werde wird niemals mehr durstig sein.

00:14:34: Das Wasser das ich ihm gebe wird in ihm zu einer Quelle werden Die unaufhörlich fließt bis ins ewig leben.

00:14:44: Bitte gib mir von diesem Wasser, sagt die Frau.

00:14:47: Dann werde ich nie mehr Durst haben und muss nicht mehr hierher kommen um Wasser zu holen.

00:14:52: Jesus geht gar nicht auf dieses physische Wasserthema ein weil er ganz genau weiß was bei dieser Frau Thema ist.

00:14:58: Sie hat einen Durst in sich den sie füllen möchte mit weltlichen Dingen.

00:15:04: Sie versucht diesen Durst mit Salzwasser zu stellen wo sie noch mehr Durster danach.

00:15:09: Und Jesus begegnet ihr und sagt das Wasser was ich dir gebe dann willst du nie wieder Durst haben.

00:15:17: Und warum?

00:15:17: sie auch sagt, es gibt kurz einen Kontext auch, warum sie sagt da muss ich nie wieder hier herkommen um Wasser zu holen.

00:15:24: Sie kommt natürlich um die Mittagszeit weil jeder diese Frau kennt.

00:15:28: Diese Frau hat schon mehrere Männer gehabt und der Mann mit denen sie jetzt zusammen lebt ist nicht ihr Mann.

00:15:34: das heißt sie hat eine Sehnsucht in sich die sie versucht mit Beziehungen zu füllen und das bedeutet dort hat sie einfach Da wird viel geredet dann auch.

00:15:44: Und wenn sie morgens trinken, Wasser holt sind die anderen Frauen da, die sie natürlich kennen und wissen was sie für eine Frau ist.

00:15:50: Und sie lässern dann über sie.

00:15:51: Das heißt diese Scham möchte sie nicht haben.

00:15:53: deswegen geht sie mittags zum Wasser holen.

00:15:56: Sie sagt Herr gibt mir dieses Wasser?

00:15:57: Dann muss ich mich nicht mehr mit dieser Scham begegnen hier Wasser zuholen.

00:16:04: Und Jesus spricht sie an und sagt jeder der von diesem Wasser dringt wird wieder durchbekommen.

00:16:11: aber Wer von dem Wasser trinkt, dass ich ihn gebe wird niemals mehr durstig sein.

00:16:18: Wir haben so viele Stimmen in unserem Leben, in unserem Alltag, das wir oft nicht erkennen, was wir brauchen.

00:16:26: Wir erkennen vielleicht auch manchmal nicht, dass wir überhaupt Durst haben.

00:16:31: Vielleicht kennst du es beim normalen Wasser auch bei einem Tag wie gestern?

00:16:34: Vielleicht erkennst du selber da mal nicht, weil man Durst hat und auf einmal geht's im Schlecht.

00:16:38: Man hat Kopfschmerzen, wird zu schwach Und vielleicht sollte man einen Schluck trinken bei thirty-six Grad.

00:16:44: Aber wir haben so viele Stimmen in unserer Welt und sind so zugebombt, dass wir gar nicht diesen Durst und das Verlangen in uns erkennen, wonach es uns durstet?

00:16:53: Wonach wie wir uns eigentlich sehen!

00:16:55: Dann fangen wir an mit Salzwasser zu stopfen, mit Serien, Alkohol oder Beziehungen – was auch immer!

00:17:01: Wir versuchen, uns stumm zu halten und merken aber eigentlich gar nicht, wovon wir wirklich Durst haben nach seiner Gegenwart.

00:17:13: seinem anfängt auch, er fängt an.

00:17:17: Auch sehr entscheidend Gott mein Gott bist du.

00:17:21: Es gibt kein anderen Gott sondern dieser Gott ist mein Gott und dieser Gott was ja daraus resultiert auf dem Rest des Verses ist meine Quelle.

00:17:30: ich möchte nur zu dir kommen mein Gott um diesen Durst zu stillen.

00:17:34: Meine Quelle bist Du Mein Gott!

00:17:42: Und ich glaube dass wir nochmal neu lernen müssen was es bedeutet stille Zeit zu haben.

00:17:48: Ich weiß nicht, was stille Zeit bei dir ausmacht dieses Wort.

00:17:52: Vielleicht denkst du an guter Staat oder Orientierung oder pur wie die Hefter heißen, wo die dich hinsetzt und liest ein Bibeltext?

00:18:00: Und dann haagst du das quasi den Tag ab und hast deine stille zeit gemacht!

00:18:04: Jeder von uns hat eine gewisse Brille und eine Prägung, wie er diese Zeit mit Gott denkt, wie es gefüllt werden sollte.

00:18:11: Genauso hat jeder von uns eine Prägung und eine Brille wenn wir über das Thema Gebet reden Und uns danach zu sehnen, Zeit mit ihm zu verbringen erinnert mich ein bisschen an Gemüse für Kinder.

00:18:28: Vielleicht ist es bei dir auch wenn du an Gebet denkst oder Zeit mit Gott ist so ein bisschen wie Gemüso.

00:18:33: So richtig danach sehen.

00:18:35: jetzt als Erwachsene darf ich mich ja entscheiden dazu ob ich mir jetzt Gemüsel auf den Teller schäpe oder nicht.

00:18:40: aber eigentlich weiß ich dass das sehr gut für mich ist die Farben des Regenbogens zu essen jeden Tag.

00:18:49: und trotzdem weiß ich ist es gut irgendwie so danach ausstrecken.

00:18:53: tu meine kinder sich jetzt auch aktiv nicht danach.

00:18:56: vielleicht ist für dich auch gebet genauso.

00:19:00: du weißt, irgendwie sollte man das schon machen und das gut für dich um für deine seelen.

00:19:05: aber so richtig danach ausstreckend tust du dich nicht.

00:19:08: Und ich will nicht irgendwie verurteilt sein oder so dass vielleicht es liegt einfach an der brille oder wie du gebet ziehst was gebet für dich ist.

00:19:18: wenn du schon zeit am tag hast dann setzt du dich hin bei thirty six grad Und denkst ihr, jetzt habe ich meine Zeit es gebeten.

00:19:24: Du versuchst zu beten still zu werden und alles seht in deinem Kopf rum... ...und du fängst an und kriegst keinen klaren Gedanken.

00:19:32: auf einmal piepst die Waschmaschine!

00:19:33: Und du stehst schon wieder auf, spielst dir aus, kriegts nen Telefonanruf keine Ahnung.

00:19:38: Wie sieht Gebet bei uns aus?

00:19:42: Vielleicht ist wenn du an Gebet denkst Es ist langweilig Unspektagulär und vielleicht sogar auch ermüdend Nichts wonach du dich aktiv ausstreckst.

00:19:55: Ich habe ein schönes Beispiel von einem Pastor aus Portland gehört.

00:20:02: Stellt euch vor, ihr malt ein Bild und benutzt vier Farben.

00:20:08: Ich glaube das müssten vier... Also ich hab meinem Freund Chatty gesagt er soll ein Bild mit vier Farbemahlen und es müssten four Farben sein.

00:20:15: also ist okay ja wenn du das Bild malst aber jetzt nicht spektakulär sehr ein bisschen langweilig.

00:20:26: Vielleicht ist dein Gebetsleben nicht vier Farben, sondern vielleicht sind dein Gebetsleben nur eine Farbe.

00:20:31: Nur dieses.

00:20:32: ich setz mich hin, bete und dann ist es richtig langweilig muss ich dir ehrlich sagen.

00:20:38: das hört sich richtig unspektakulär leer und ermüdend und langweillig an weil wir gewissermaßen geprägt sind wie gebet aussehen sollte oder?

00:20:56: Aber wenn wir diese Fahrpalette nehmen mit aller Möglichkeit die wir haben ohne ein Bild malen Dann sieht das ein bisschen schöner aus.

00:21:05: Dann haben wir Schattierungen, wir haben das Licht was rein fällt.

00:21:09: Wir haben eine Tiefe in diesem Bild drin von dem Haus und den Wolken.

00:21:14: Die Farben sind knalliger Wenn wir die ganze Fahrpalette der Farben benutzen Unsere Kreativität gebrauchen um ein Bild zu malen ist nicht mehr langweilig Und so kann dein Gebet deine Zeit mit Gott ich will es noch nicht einmal so gebeten weil wir Gebet sehr kategorisieren, sondern deine Zeit mit Gott aussehen.

00:21:42: Wie ein Bild wo die ganze Fahrpalette und der Kreativität drin ist.

00:21:48: Da habe ich vielleicht eine Gebetszeit auf dem Fahrrad, wo ich mit Gott rede im Zuhöre oder durch den Wald fahre und einfach nur bei ihm sein kann durch die Natur.

00:21:59: Kann sich Zeit mit Gottes sein beim Rasenmähen?

00:22:03: Wo du zuhörst, sprichst oder auch gar nichts machst um siehe es wie der Rasenmeer des Krasmät.

00:22:12: Meine Frage heute morgen, was ist dein natürlicher Zugang zu Gott?

00:22:18: Was ist dein Connection Point mit Gott?

00:22:22: Dein natürlicher Connection point!

00:22:23: Was ist DEIN Punkt in deinem Leben wo du sagst hey das ist was kreativ gedacht, wo Gott mir begegnen kann und wo ich Gott begegne kann und Wo ich Zugang habe zu diesem Gott?

00:22:35: Und das kann ich nicht sagen dass musst du selber herausfinden.

00:22:40: dein Connections Point Ob es beim Nähen ist, beim Rasenmähen, bei Malen.

00:22:46: Vielleicht ist es aber auch beim Musik, beim Musizieren, beim Spazierengehen.

00:22:53: und dann kann eine Zeit mit Gott kreativ aussehen wenn du die ganze Fahrpalette benutzt um ein Bild zu malen was nicht langweilig oder müdend ist Und nicht zu «Wann habe ich denn meine Zeit zum Beten?».

00:23:06: Natürlich auch das gebetene Stille Dein Sessel am Morgen mit einem Kaffee in der Hand Oder bei einem Seelerabend hier in der Gemeinde.

00:23:16: Durch Gebetszeiten gegen die Stimmen anzukämpfen, die dir auch sagen du hast gar keinen Durst!

00:23:22: Du brauchst gar nicht diesen Gott!

00:23:27: Was ist dein natürlicher Zugang?

00:23:29: Der ist bei jedem unterschiedlich.

00:23:31: aber ich möchte uns wirklich ermutigen lass uns kreativ zu werden um diesem Durst entgegenzuwirken auch weil der Durst ist da das Verlangen unserer Seele ist da Das ist lebenserhalten.

00:23:45: Genau wie jeder von uns Durst nach Wasser hat, hat jeder Mensch auf dieser Erde einen Durst – nach Gott!

00:23:56: Damit wir sensibel werden zu erkennen wo unsere Seele nach Gott durstet.

00:24:09: Dass es nicht wie Gemüse ist, wo wir keine Lust haben das zuerst und uns nicht aktiv danach ausstrecken sondern wirklich etwas ist was wir genießen wunderschön anrichten und unser Körper sich danach sehnt Die Band kann schon mal nach vorne kommen.

00:24:32: Gott, mein Gott bist du.

00:24:34: Dich suche ich wie ein Durstiger der nach Wasser lächzt.

00:24:38: so verlangt meine Seele nach dir.

00:24:42: mit meinem ganzen Körper spüre ich Wie groß meine Sehnsucht nach dir ist in einem düren ausgetrockneten Land wo es kein wasser gibt.

00:24:56: Gott Mein Gott das mein gebet mich erfahrte dass sie stimmen stumm werden dass wir hören dürfen spüren dürfen dass wir Durst haben nach dir, dass wir uns sehnen nach dir in einem Trouble und Alltag.

00:25:27: Dass wir uns ausstrecken nach dir.

00:25:32: Hilf uns zu erkennen und zu finden auch was unser Zugang zu dir ist auch.

00:25:38: Das wir kreativ werden dürfen auch das wir trinken dürfen von der Quelle des Lebens, des wahren Lebens und des ewigen Lebens.

00:26:01: schön dass du dabei warst.

00:26:03: wenn du Fragen oder Anmerkungen hast wende dich gerne an unsere Mitarbeitenden Zum Beispiel Sonntags nach dem Gottesdienst oder auch online unter kirchefürsiegen.de.