Kirche für Siegen

Kirche für Siegen

Lebendig. Leidenschaftlich. Echt.

Transkript

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00:00:00: Jesus, danke dafür.

00:00:02: Danke für das was du getan hast und dass uns nicht für so normal vorkommt sondern dass wir es jeden tag nochmal neu erleben dürfen auch verinnerlichen und begreifen dürfen was Du getan hast was das auch für uns bedeutet.

00:00:16: auch dass Du uns anschaust und sagst Du ist heilig ungerecht dass wir sein dürfen in der Gegenwart Deines Vaters.

00:00:30: Schön euch zu sehen, mein Name ist Gerrit.

00:00:32: Ich bin der Pastor hier in der Kirche für Siegen und ich darf heute weitermachen In unserer Predigt-Serie Gott schreibt Geschichte.

00:00:41: Und zwar wollen wir uns in dieser Serie Personen aus der Bibel anschauen und wollen erst mal anschauen okay?

00:00:47: Wir hat Gott sie berufen also wird Gott zu ihnen gesprochen und sie in ihren Dienst reingenommen haben angefangen mit Gideon meine Altershermindliche Lieblingsgeschichte Genau, wie hat Gott Gideon berufen auch?

00:01:01: Dann hatten wir Jeremia der Prophet.

00:01:04: Letzte Woche hatte Kari über Esther gesprochen.

00:01:06: ein ganz interessantes Buch wo nicht einmal das Wort Gott vorkommt und das Buch ist trotzdem in der Bibel drin, finde ich auch so spannend!

00:01:14: Und heute machen wir weiter mit einer Person die glaube ich so würde schon sagen eine sehr bekannte prominente Persönlichkeit in der Bible ist.

00:01:25: wollen wir uns heute Abram anschauen.

00:01:27: Abram ist nicht nur in der Bibel, nicht nur im christlichen Kontext sondern natürlich auch für die Juden eine ganz entscheidende Person auch und Abram wird auch als Stammvater des Volkes Israel genannt.

00:01:41: Und was vor allem also wie können das einordnen?

00:01:44: so?

00:01:45: Abram is ungefähr ab dem zwölften Kapitel Mosebuch fängt das an.

00:01:51: Man sagt, dass es so nach der Urgeschichte, also alle elf Kapitel, die ersten elf Kapiteln der Bibel nennt man Urgeschicht, dort ist hier Schöpfungsbericht, da ist die Zinnflut und auch der Turmbau zu Babel.

00:02:04: Also das war die Urgeschichten.

00:02:05: Und jetzt wird's sehr persönlich offenbart sich Gottesplan mit seinem Volk in Abraham.

00:02:13: Was besonders ist an Abraham?

00:02:14: Ich finde, Abraham hat immer schon einen Direkt ... besonderen göttlichen Charakter, aber eigentlich kommt Abram aus einem heidnischen Familie.

00:02:26: Also wir lesen oder wir wissen dass sein Vater ein Götzenambiter ist und in diesem heidlichen Kontext wächst Abram auf und lebt dort in diesem Kontext und erst dann spricht Gott.

00:02:39: also der Gott jetzt Gott Israels, der Gott der sich später als Jahwe offenbart dieser Gott spricht zu Abram.

00:02:49: Und das was Besonderes, dass Abram eigentlich in einem Kontext ist... Wir haben es bei Gideon gesehen, Gedeon war in der... Stopp Jeremia ist zum Beispiel in einer Priesterfamilie groß geworden.

00:02:59: Es war so ein Pastor-Kind oder im Gideons.

00:03:02: Der hatte auch natürlich einen Vater, der Götzen angebetet hat aber irgendwie auch trotzdem Gott gekannt hatte.

00:03:09: und hier ist eine Person die nichts mit diesem Gott zu tun hat und Gott spricht dieser Person.

00:03:15: Und das wollen wir uns anschauen, in der erste Mose zwölf fests eins bis drei und der Herr sprach zu Abraham.

00:03:25: also so fängt es eigentlich an immer das zum Kontext.

00:03:28: also wenn ihr mal eure Bibel lest und immerher ein Großbuchstaben da steht dann heißt es nicht dass das ganz besonderer Herr ist sondern dass hier im Hebrächen dieses Jahr besteht Der Name Gottes, der Gottesname abgebildet im Hebräisch und in unserer deutschen Übersetzung lesen wir dann meistens Herr.

00:03:51: Deswegen steht manchmal auch Herr her und dann heißt es nicht irgendwie so hey da hat sie irgendwie nicht gehört sondern der Titel Herr Adonai und Herr mit den Namen Gottes.

00:04:02: Und der Herr sprach zu Abram Gehe aus deinem Land oder aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land dass ich dir zeigen werde und ich will dich zu einer großen Nation machen Und ich will Dich segnen und ich will Dein Name großmachen.

00:04:16: Und Du sollst ein Segen sein, und Ich will segnen, die Dich segnen und wer Dir flucht, den werde ich verfluchen!

00:04:24: Und in Dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der

00:04:28: Erde.".

00:04:30: Hier ist kein Engel – also hier ist direkt Gott, der zu Abraham spricht das auch was Besonderes bei Gideon war zum Beispiel einen Boote des Herrn, also ein Engel der mit Abraham konfrontiert und mit ihm spricht, also kein Mittler.

00:04:45: Sondern Gott spricht direkt mit

00:04:46: Abraham.".

00:04:47: Und das ist so der Auftrag oder die Berufungsgeschichte?

00:04:50: Die Berufungsferse von Abraham!

00:04:52: Später wird das nochmal wiederholt ein, zwei Kapitel später.

00:04:57: Wiederholt er das immer wieder und sagt hey du wirst aus dir wird eine große Nation kommen aber dass es so der erste Kontakt quasi mit Gott und dieser Auftrag den Abraham bekommt.

00:05:09: Schauen wir uns den Auftrag mal an.

00:05:11: Er bekommt den Auftrag, sein soziales Umfeld zu verlassen.

00:05:14: Was in der damaligen Zeit... Also nicht irgendwie wie wir jetzt ich lebe mit meiner Frau und meinen Kindern zu Hause sondern Abram lebt dort mit seinen Onkelstanten, Vater, Opa also mit allem zusammen.

00:05:27: das war eine riesige Familie.

00:05:29: Das heißt er bekommt den Antrag Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters.

00:05:38: Das heißt soziales umfeld.

00:05:40: verlasse deine Familie Verlasse auch den Wohlstand, dass auch was Abrahmen zurücklässt.

00:05:45: Das war eine sehr ... Man geht davon aus ein sehr wohlständige Familie oder die Situation ist meistens mit sehr großem Wohl Stand drinne in einem fremdes Land also aus dem Land wo du groß geworden bist und gerade wohnst in ein fremtes Land Und er weiß noch nicht mal was für ein Land sondern Gott sagt ihm nur ich werde dir einen Land zeigen.

00:06:06: Also er weiß doch nicht mehr in welches land er geht.

00:06:09: Er hat nicht irgendwie gesagt Du geh dort die und die Richtung, dann wirst du ein Land finden.

00:06:14: Sondern das ist der Auftrag soziales Umfeld verlassen, Wohlstand verlassen in einem fremdes Land, das er nicht kennt und in einem unbekanntes Land, dass er nicht

00:06:22: kannte.".

00:06:25: Und das alles kommt aber mit... Alles in diesen drei Pferden?

00:06:28: Mit einer Verheißung!

00:06:30: Gott verheißt Abram Vermehrung zu einem großen Volk Ja?

00:06:35: Ich will dich zu einer großen Nation machen.

00:06:37: Also aus ihm soll ein großes Volk entstehen.

00:06:40: Segen dort gesundheitlich, aber auch Wohlstand bedeutet.

00:06:44: Ja du ich segne dich und das heißt in diesem Kontext hat etwas gesundheitliches Aber auch Wohlstand zu tun.

00:06:51: Verherrlichung deines Namens Also Ehre auch Und Ich will deinen Namen groß machen als Abraham Und er wird zu einem Segensspender.

00:07:02: also auch Du sollst ein Segen sein.

00:07:05: Ich segne Dich Abraham!

00:07:07: Ich gebe Dein Name große Ehre!

00:07:08: Ich mach Deinen Namen groß und Du solltest einen Segen seien für viele.

00:07:12: Also einmal der Auftrag, der viel Opfer hat fremdes Land und alles aber auch die Verheißung, die Gott ihm gibt.

00:07:19: Und später lesen wir auch, weil's ja in das Land reinkommt.

00:07:22: er kommt in das land Karnaan rein und dann sagt Gott noch mal begegnet ihn nochmal und sagt hier das alles soll dein Land werden!

00:07:32: Das ist der Start und Beginn des Volkes Israel.

00:07:35: Hier ist eigentlich der Startschuss des Beispieles Volks Israel.

00:07:39: Es ist ein Teil von Gottes Heilsplan Und es spiegelt sich in Israel auch wieder die Verheißung.

00:07:45: Wir haben sie gerade eben gesehen, Vermehrung zu einem großen Volk ist.

00:07:49: ein Volk entstand in Israel.

00:07:51: Es wurde gesegnet durch Gesundheit und Wohlstand.

00:07:54: also das war auch in der Zeit bei mir uns die Samuel den Königs-Samuel oder David anschauen.

00:08:00: Das war schon eine Hochkultur.

00:08:03: Verherrlichungen seines Namens wir lesen in der Bibel an Stellen dass die Nachbarvölker Angst hatten also Furcht hatten vor dem Namen vor dem Gott Israels.

00:08:14: Das heißt, auch die Israel hatte einen Namen der bekannt war, einen großen Namen gehabt und sie sollen zu einem Segenspender werden.

00:08:22: das war was wir auch in der Predigtshere Ecclesia hatten, dass war der Auftrag den eigentlich das Volk Israel hatte ein Beispielvolk zu sein, dass die umliegenden Völker Gottes Gnade und Liebe beim Herzlichkeit sich widerspiegelt.

00:08:38: in diesem Volk soll Zustand, nicht der ist Zustand.

00:08:42: Wenn du mal die Bibel gelesen hast weißt du das es nicht immer so war aber das war der Auftrag Division von dem Volk Israel.

00:08:50: Es sollte als Beispielvolk sein dass sie Menschen drum herum erkennen wie gütig und liebevoll beim Herzen dieser Gott ist.

00:08:59: Das ist für das Judentum ganz wichtig.

00:09:02: Israel für Volk-Israel, woher das kommt.

00:09:06: Aber wenn wir uns das allererste Buch im neuen Testament anschauen fängt mit den Evangelien an und das erste Evangelium ist Matthäus-Evangelium.

00:09:16: Und der allererste Vers ist Verzeichnis, der Vorfahren von Jesus Christus dem Sohn Davids und dem Sohne Abrahams.

00:09:27: Das Matthäus Evangelium gibt es Schriften die auch in Aramech gefunden wurden also in der Sprache die man dort gesprochen hat.

00:09:34: alle anderen Evangelien sind in Griechisch verfasst Und deswegen, wenn ihr Matthäus lest fällt euch auf.

00:09:40: Okay das ist ein Evangelium wo der Adressat dass die israeliten sind.

00:09:45: also es folgt Israel.

00:09:47: Deswegen ist auch so wichtig dass der Matthäus damit anfängt weil dem Israiliten dem klingelt erst direkt im Kopf erstmal Sohn David's.

00:09:55: Wow wir lesen ihm ist der Thron.

00:09:58: Also du wirst immer auf den Königstron sein Deine Nachkommen werden Königssein über dieses Land wird ihm verheißend.

00:10:04: David und Sohn Abrahams Denkt der Israelid direkt an Erste Mose, zwölf als eins.

00:10:13: Direkt an diesen Auftrag den Abram hatte aber auch die Verheißung, die Abram hat, die dann weitergeht.

00:10:20: also hier geht es weiter mit dieser Verheissung die Gott Abram gegeben hat und so auch für uns als Christen zu zeigen dass wir nachkommen Abrams sind und wir auch diesen Segen das wir gesegnet sind durch Abram in die ganze Welt Segen zu sein.

00:10:39: Also ein großes Volk, ich finde es interessant wenn mir Abraham ist so... Ich glaube drei, viertausend Jahre her und immer noch reden wir über diese Person Abraham ja?

00:10:51: Und vor zweitausend Jahren haben Jesus Christ am Kreuz gestorben und wir hatten das in der Predigtsherie Eglésia und immernoch gibt es Menschen die Christen sind also so die größte Religion dieser Welt.

00:11:04: immer noch Und das, finde ich so, spiegelt sich in diesem Segen auch wieder.

00:11:10: Und auch dass Jesus Christus eigentlich dieser Segen – Paulus sagt es dann später auch noch mal – wo eigentlich diese Segen aus Abraham Jesus Christes ist.

00:11:21: und deswegen ist es so wichtig zu zeigen, Jesus Christos ist ein Vorfahre... Nein, andersherum!

00:11:26: Abraham ist ein vorfahrer von Jesus Christs, weil er den Segen in die Welt weitergibt.

00:11:39: Wir nehmen diesen Segen mit, wir nehmen auch die Verheißung und diesen Auftrag von Abraham mit, ja?

00:11:44: Diesen Segen das wir gesegnet sind.

00:11:47: Und wie Segenspender sind!

00:11:50: Das auch was ich in Ecclesia ein bisschen gesagt habe so Wir sollen ein Beispielvolk sein.

00:11:56: Und es kann man auf zwei Arten hören.

00:11:57: wenn ich dir sage hey du bist ein Segen sollst ein Sege sein für die umliegenden Völkerinsegen Ja Für die Nachbarschaft in dem Ort wo du wohnst.

00:12:09: Was hören wir, wenn du hörst?

00:12:11: Hey!

00:12:11: Du solltest ein Segen sein für deine Nachbarschaft.

00:12:17: Kann man einmal hören mit einem Tatelnden und einem Schaumbissen drauf wie du lebst?

00:12:21: denn hey du solltest einen Segen seien.

00:12:23: dein Auftrag ist Segen für deinen umliegenden Völker zu sein.

00:12:26: aber Gott sagt hier du wirst ein Sege sein bisschen wie... Wir sind das Licht der Welt.

00:12:32: nicht du solltest Lichterwelt sein sondern du bist es Lichter Welt.

00:12:35: du bist ein Segn für deine umliegenen Völker Für Deine Nachbarshaft, für Siegen für deine Arbeitskollegen, für deine Geschwister.

00:12:44: Wir können Menschen lieben weil wir geliebt sind von einem Gott und wie können ein Segen aus unterschiedlicher Art und Weise sein?

00:12:55: Wie können eine Hoffnung vermitteln die Leben verändert?

00:13:00: Und ich glaube auch daran es gibt auch wir.

00:13:02: also vielleicht du auch hast es selber erlebt dass dieses Leben das dieser diese Hoffnung am Kreuz dein Leben verändert hat und das ist etwas wo wir Segen sein dürfen für unsere umliegenden Völker oder dass dieser Gott uns das Recht gibt, Kinder Gottes zu sein.

00:13:21: In Johannes I bis XII, Johannes Prolog – ich muss gucken, dass ich nicht so viel Bibelkunde mache – all denen jedoch die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.

00:13:37: Und Abraham geht!

00:13:39: Also er hört diesen Auftrag, er hört die Verheißung und der geht.

00:13:42: Er verlässt seine Familie, seinen Wohlstand und geht in das Land was Gott ihm zeigen wird.

00:13:48: Anders gesagt, er glaubt Gott was Er verheißt.

00:13:53: Und die Bibel spricht davon und er glaubte dem Herrn und errechnete es ihm als Gerechtigkeit an.

00:14:02: Das heißt Abraham glaubte Gott über die Verheißung, über das was Er ihm verheist und Gott rechnet Abraham diesen Glauben als Gerechtigkeit an.

00:14:25: haben wir das Recht bekommen, uns Kinder Gottes zu nennen.

00:14:29: Hier ist ein Mann der glaubt Gott und Gott rechnet es ihnen als Gerechtigkeit an.

00:14:34: Paulus wiederholt das im Römer Brief einmal noch.

00:14:37: Röma IV Die Aussage, dass der Glaube Abraham angerechnet wurde betrifft nicht nur ihn sondern steht auch unsere Wegen in der Schrift.

00:14:47: Auch uns wird der Glabe angerechnet werden denn der Gott auf den wir unser Vertrauen setzen hat Jesus unseren Herrn von den Toten auferweckt.

00:14:55: Ihn, der wegen unserer Verfehlung dem Tod preisgegeben wurde und dessen Auferstehung uns den Freispruch

00:15:02: bringt.".

00:15:03: Römerbrief ist ganz stark daran an die Knade, das ist ein Knadensbrief der ganz stark die Knaude betont.

00:15:10: Und Paulus auch hier in der Stelle spricht zu den Menschen in Rom und sagt ihr seid durch euren Glauben gerechtfertigt!

00:15:20: Durch euern Glaubn habt ihr Weltirgerecht gesprochen.

00:15:26: Und er sagt damit auch dass es egal was für eine Abstammung ihr habt ihr seid gerechtgesprochen also ja auch nicht aus dem Abstimmung des Volkes Israel seid, trotzdem durch den Glauben sei der gerecht gesprochen.

00:15:38: Eine ganz wichtige Stelle versucht da ein bisschen jetzt mitzukommen, Römerbrief, gerechtfertigt durch den Klauben und das ist auch absolut wahr was hier steht.

00:15:49: Durch unseren Klaubens sind wir gerecht fertig.

00:15:53: Abraham wurde gerechtgesprochen durch aufgrund seines Glaubens.

00:15:57: Hebräer-Brief nennt ihn auch als Glaubenzelt, er wusste nicht wohin, er wusstet nicht was auf ihn zukommt.

00:16:02: Durch sein Glauben geht er und wird gerechtgesprochen.

00:16:08: Aber nicht nur was Abraham, Abraham hat nicht nur geklappt sondern er hat eine ganz entscheidende Sache noch getan.

00:16:14: Er ist mich gegangen!

00:16:15: Wenn er nur geglaubt hätte und Abraham wäre in seiner Stadt geblieben, und ich glaube daran dass du aus mir eine große Nation kommen lässt.

00:16:23: Und ich glaube darauf dass du mich segeln wirst aber bleibt in diesem Ort wo es ist dann weiß ich nicht ob Gott zu ihm gesagt hätte Du bist gerecht gesprochen durch dein Glauben sondern aus diesem Glaubem raus ist Abraham gegangen.

00:16:39: ein glaubte Gott und ging.

00:16:42: später lesen wir als er bekommt die Verheißung Seine Frau war unfruchtbar, also es ist schwierig.

00:16:50: Auch erst mit siebzig Jahren hat er diese Verheißung um diesen Auftrag bekommen.

00:16:53: Das heißt sehr, sehr alt.

00:16:55: Heutzutage auch nicht mehr das gebärfreudige Alter.

00:16:59: Er bekommt diesen Auftakt und dann irgendwann bekommt er einen Sohn.

00:17:03: Isaac!

00:17:04: Er bekommt... Gott schenkt ihn einem Sohn im hohen Alter.

00:17:08: Und dann bekommt er aber den Auftrag von einem Engel der sagt Geh auf einen Berg und opfere deinen Sohn Um zu beweisen dass du mir vertraust, dein Gott.

00:17:20: Ganz schwierig zu verstehen aber wir gehen da kurz mal ein bisschen durch.

00:17:24: er geht auf dem Berg Isak nimmt noch das Holz mit quasi.

00:17:27: der weiß natürlich nicht, dass er geopfert wird.

00:17:29: die gehen auf den Berg hoch.

00:17:30: er baut da oben Altar.

00:17:31: irgendwann sagt Isak irgendwie brauchen wir nicht so einen Lamm oder irgendwas zum Opfern.

00:17:35: Ziegenbock naja er macht man mit.

00:17:37: Das Feuer wird angezündet auf einmal wieder verbunden und wird dann auf den Altar gelegt.

00:17:42: Und dann hebt Abram das Messer um ihn zu Opfern.

00:17:47: und dann kommt ein Engel, der zu ihm spricht und sagt Halt Stop!

00:17:52: Ich glaube dir das du mir vertraust.

00:17:56: Ist ein anderer Kontext.

00:17:57: wir leben heilsgeschichtlich in einer anderen Zeit aber hier wird so der Glaube auf die Probe gestellt von Abraham.

00:18:06: gerade diese Thematik mit Glaube und Werke nimmt einen andere Autor im neuen Testament auf und das ist Jakobus.

00:18:13: und wenn wir das jetzt lesen Ihr werdet vielleicht an der Art und Weise, wie Jacobus das schreibt.

00:18:18: Und wie er spricht stellt euch vor, Jacobuss ist hier vorne mit einem Mikrofon und spricht es zu Euch.

00:18:26: Man merkt so ein bisschen, er ist auch etwas verärgert.

00:18:29: Ein bisschen aufgewühlt... Wir lesen jetzt einmal die Stelle kurz, Jacubus II fests vierzehn bis sechsundzwanzig.

00:18:46: Was nützt es meine Geschwister?

00:18:48: Wenn jemand behauptet ich glaube aber er hat keine entsprechenden Taten vorzuweisen kann der Glaube als solcher ihn retten, angenommen.

00:18:56: Ein Bruder oder eine Schwester haben nicht genügend anzuziehen und es fehlt ihnen an dem was sie täglich zum Essen brauchen.

00:19:02: wenn nun jemand von euch zu ihm sagt ich wünsche euch alles Gute!

00:19:05: Hoffentlich bekommt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen aber ihr gebt ihn nicht was sie zum Leben brauchen Was nützt ihn das?

00:19:13: Genauso ist es mit dem Glauben Wenn er keine Taten vorzuweisen hat isst er tot.

00:19:18: Er ist tot weil er ohne Auswirkung bleibt.

00:19:22: Vielleicht hält mir jemand entgegen, der eine hat eben den Glauben und der andere die Taten.

00:19:26: Wirklich?

00:19:27: Wie willst du mir denn deinen Glaubens beweisen wenn die entsprechenden Taten fehlen?

00:19:32: Ich dagegen kann dir meinen Glaubem anhand von dem beweisen was ich tue.

00:19:36: Du glaubst dass es nur einen Gott gibt.

00:19:39: schön und gut.

00:19:40: aber auch die Dämonen glauben das und zittern.

00:19:43: Willst du denn nicht begreifen du unverständlicher Mensch dass er Glaube ohne Taten nutzlos ist?

00:19:49: wurde nicht unser Vater Abraham aufgrund seines Tuns für gerecht erklärt.

00:19:54: Er würde für gerechte erklärt, weil er seinen Sohn Isaac auf den Altar legte um ihn Gott als Opfer dazu bringen.

00:20:02: Daran siehst du das sein Glaube mit seinen Taten zusammenwirkte.

00:20:07: Erst durch seine Taten wurde sein Glauber vollkommen und erst damit zeigte sich die volle Bedeutung dessen was die Schrift sagt.

00:20:15: Abram glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

00:20:20: Ja, er wurde sogar Freund Gottes genannt!

00:20:23: Ihr seht also dass der Glaube allein nicht genügt.

00:20:25: ein Mensch wird nur dann von Gott für gerecht erklärt wenn sein Glauber auch Taten hervorbringt.

00:20:31: war es bei der proseduierten Rahab nicht ebenso, auch sie wurde aufgrund ihrer Taten für gerecht erklärt.

00:20:37: Denn Sie nahmen die israelitischen Booten auch gastfreundlich bei sich auf und half ihnen auf einen geheimen Weg aus der Stadt zu fliegen.

00:20:45: Genauso nämlich wie der Körper ohne den Geist ein toter Körper ist, ist auch der Glaube ohne Taten ein toater Glaube!

00:20:54: Die zwei Stellen wenn wir uns den Römerbrief nehmen Von uns betrachtet würde das ein bisschen im Gegensatz stehen.

00:21:03: Hey, Paulus sagt allein durch den Klauen bin ich gerecht gesprochen und jetzt kommt der Jakobus und dann spricht irgendwie dagegen und sagt irgendwie muss sich doch was tun damit ich gerechtsgesprochen werde.

00:21:15: Und an dem beiden Stellen ist es sehr gut zu erkennen dass ganz ganz wichtig ist wer der Adressat von einem Brief ist also an wen der Brief geschrieben ist.

00:21:25: Also weil da zu erkennen ist, hey was gerade bei den Römern eigentlich Thema und was es an den Adressaten vom Jakobus gerade Thema.

00:21:35: Denn Paulus richtet sich gegen die Vorstellung man könne sich Gottes Anerkennung verdienen.

00:21:42: also ich tue etwas und bekomme dann mehr Anerkennen, hey wenn nicht mehr bete, dann mag mich Gott mehr!

00:21:49: Und Jakobos richtet zich gegen einen rein theoretischen Glauben der keine Konsequenzen im Leben hat.

00:21:56: Die eine Stelle wo er sagt, ihr seht also vers.

00:22:01: Vierundzwanzig dass der Glaube allein nicht genügt.

00:22:03: ein Mensch wird nur dann von Gott für gerecht erklärt wenn sein Glaube auch Taten hervorbringt.

00:22:09: diese stelle ist auch wieder sehr forsch geschrieben.

00:22:12: aber er meint natürlich nicht das wir nur durch unsere taten Gerecht erklärt ist sondern dieses Zusammenspiel von hey glaube Taten resultieren aus einem glauben.

00:22:22: der glaube ist die Wurzel Die Taten, die Werke sind die Frucht.

00:22:28: Und jetzt denkst du dir vielleicht Sonntagmorgen was möchte mir Gerrit eigentlich damit sagen?

00:22:35: Ich möchte einen Zitat vorlesen von Dallas Willard ein schon verstorbenen christlicher theologischer Philosoph.

00:22:42: auch die größte Herausforderung in der Welt von heute mit all ihren herzerreißenden Nöten ist also Sind die die man Christ nennt bereit jünger Schüler Lehrlinge Ausübende ihres Herrn zu werden?

00:22:56: Werden Sie sich darauf einlassen zu lernen, wie man das Leben in Gottes Reich bis in die letzten Winkel der menschlichen Existenz trägt.

00:23:08: Finde ich sehr schön geschrieben!

00:23:10: Und Jesus rief uns nicht auf um – auch so schön wie Dellis Waller das schreibt – mit Anführungszeichen dann noch Christen zu werden sondern Jesus ruft uns auf Jünger und Nachfolger zu werden.

00:23:26: Ganz radikal gesprochen, Lukas XIV.

00:23:29: Darum kann auch keiner von euch mein Jünger sein wenn er sich nicht von allem trennt was er hat.

00:23:36: Ich weiß nicht wie du das liest aber das soll dieses radikale zeigen.

00:23:41: so hier geht's nicht um materielle Dinge die wir hergeben müssen sondern es ist wirklich dieses.

00:23:49: da ist ein Handeln dahinter in meinem Glauben Und natürlich einmal die Werke, die in unserem Glauben sich reflektieren als Beispielvolk.

00:23:59: Natürlich wie wir leben mit Finanzen, wie ich meine Sprache spreche und was Menschenleben für mich auch ist.

00:24:08: Wo sich Menschenleben als Ebenbild Gottes auch.

00:24:11: Wo ich mich vielleicht auch ausspreche gegen etwas um dort ein Beispiel zu sein.

00:24:16: Um zu zeigen so hey mein Glaube das was ich glaube dass wir ein Gottesebenbild geschaffen sind.

00:24:22: Das reflektiert sich natürlich in meinen Taten auch wieder, aber ich möchte heute etwas anderes ansprechen als das wie wir uns als Christen verhalten sondern was wir in unserem Alltag erleben und tun unsere Werke in unserem alltag.

00:24:43: wo hast du im Alltag deine Zeit der Stille?

00:24:51: Wo hast Du im Alltag Deinezeit in Gottes Wort.

00:24:58: Und wo hast du in deinem Alltag Zeit des Gebetens?

00:25:03: Jetzt denkst Du heute Morgen natürlich, sagt der Pastor das ich soll mehr beten und mehr Bibel lesen, dass ja eigentlich der Auftrag eines Pastors jeden Sonntag mir da vorne zu vermitteln was ich doch noch mehr machen soll!

00:25:20: Aber genauso möchte ich dir sagen du kannst all das tun, du kannst Zeit der Stille haben, du kannst im Gottes Wort lesen Beten und trotzdem ist es keine Jüngerschaft.

00:25:34: Ich weiß nicht wer von euch den guten Staat kennt, das Bibelesehaft, wer kennt das?

00:25:40: Dann gibt's für die Teams dann noch dran und ich weiß gar nicht wie das Verwachsene heißt... Und das war so, ich war früher auch als Kind in der Jungscha und da weiß ich das noch ganz genau.

00:25:50: So dieser gute Staat und du startest dein Tag natürlich dann ist es alles genau gesagt.

00:25:54: erst liest du das, dann kommt irgendwas im Text den du liest und am Schluss sogar das Gebet ausformuliert und das betest du und dann kannst du einen Haken oben rechts waren.

00:26:03: was diesen Tag habe ich abgehakt mit einem guten Staat in den Tag.

00:26:08: Ich habe gebetet, ich habe Bibel gelesen und ich habe irgendwas noch neues gelernt.

00:26:16: Vielleicht kommen dir diese Dinge von Bibel lesen, vom Beten genauso vor.

00:26:22: Genauso etwas was du irgendwie ... Ich müsste ja mehr!

00:26:26: Und dann wird das so abgehakt.

00:26:27: und heute habe ich wieder das und das getan.

00:26:31: Bei der Vorbereitung habe ich ein bisschen an eine Beziehung gedacht.

00:26:34: So stelle euch vor in die Beziehungen vielleicht habt ihr das auch so eine Person in eurer Familie wo ihr merkt Boah Großmutterbesuch ist gerade irgendwie nur was ich so abhake.

00:26:45: oder Weihnachten und Ostern, sag ich auch so eine Zeit wo du merkst, ich muss da jetzt mal bei dem und ihm vorbei.

00:26:51: Und dann wird das ein bisschen abgehakt.

00:26:53: es wird auch ein bisschen verlangt da vorbeizugehen und dann war ich da und dann kann ich mein Häkchen setzen und dann bin ich wieder draußen.

00:27:00: Vielleicht kennst du aber auch Beziehungen.

00:27:02: Ich möchte in deiner Familie bleiben, wo du merkst wenn du da bist bei deinem Onkel oder deinen Cousins oder irgendwo anders bei deiner Tante und du merkest, da vergeht die Zeit wie im Flug weil zur Beziehung ist sie baut dich irgendwie auf und es gibt dir etwas.

00:27:20: diese Beziehungsbeziehung und das ist nicht nur ein Abhaken.

00:27:23: jetzt habe ich meine Bezieher meiner Pflicht getan.

00:27:26: genauso empfinde ich manchmal unsere Jüngerschaft oder unser Bibellesen, unser Beten.

00:27:31: Unsere Zeit der Stille heißt etwas was sich abhaakel oder ist es wirklich etwas wo mein Herz sich danach sehnt?

00:27:39: Wo sehen wir Gebet?

00:27:40: beten als ein Tool?

00:27:41: Wenn du deinen Gebetsleben siehst hey wo beten wir auf einmal?

00:27:45: Hey lass für Heilung beten!

00:27:46: Ich hab da Schmerzen und dann beten wie als Tool für Heilungen.

00:27:50: und ich habe Sorgen und möchte mit meinen Sorgen zu Gott kommen Gott meine Sorgen zu geben.

00:27:57: und ich hab dann, hatte ich jetzt noch das letzte gehört so genau aufgebaut mein Gebet ist mit Dankssagung, Sündenbekenntnis und Führbitte.

00:28:05: Und dann habe ich meinen Gebet abgeschlossen.

00:28:08: Alles super!

00:28:09: Lass es machen.

00:28:10: aber wo ist gebet ein Tool?

00:28:12: Und wo ist es eine Beziehung die ich lebe?

00:28:16: Wo kann Gebete auch einfach einen zwanzigminütigen Stille sein um in Gottes Gegenwart zu sein.

00:28:21: Ich durfte im Tanzania, habe ich ein Praktikum meiner Gemeinde gemacht und da hatten wir auch jede Woche einen Gebetstreffen und dann kamen wir hin mit dem Passverminscher hingekommen.

00:28:30: Im Kreis haben wir gesessen und dann haben wir gebetet.

00:28:32: und dann ja jetzt habt ihr eine Zeit des Gebetes!

00:28:34: Ich als Gerrit hab glaube ich fünf Minuten gebeten, dann war ich fertig und ich merke auf einmal die anderen Leute beten alles noch weiter und alles noch wieder und so nach einer Stunde oder zwei Stunden.

00:28:45: Okay, also ich bin jetzt noch ein paar Wochen hier.

00:28:48: irgendwie muss ich jetzt mal noch.

00:28:49: Ich kann nicht jedes Mal dann nach fünf Minuten einschlafen weil ich so müde bin.

00:28:53: und da allein schon dieses wir haben eine Stunde lang Gott angebetet durch Gebet Und wo es kein Tool ist, okay was ist die Liste?

00:29:02: Tante Emma der geht's nicht gut.

00:29:04: Dann beten wir dafür!

00:29:04: Wir sollen füreinander beten versteht das nicht falsch.

00:29:07: aber wo wird es zu einem Tool?

00:29:09: und wir erwarten auch irgendwas von Gott dass er etwas tut.

00:29:11: und wo ist es wirklich einen Suche danach ein wirklich wo meine Seele sich danach Leicht wirklich das zu tun, um gerade das Gegenwart zu gehen.

00:29:19: Und ihm einfach vielleicht mal mir hilft es auch dann laut zu beten, auch wenn ich alleine bin, laut zu sprechen und laut zu Gott zu bete und ihm alles sagen was ich möchte ihn anbeten für den er ist.

00:29:31: Und das bei Gotteswort genauso, wo lesen wir Bibel?

00:29:33: In meiner Bibel lese und wir müssten irgendwie das Beste daraus alles genau richtig.

00:29:37: Ich muss ja auch mir was bringen in dieses Bibellesen oder?

00:29:40: Dann lese ich meine Bibel und dann vielleicht auch noch... Vielleicht liest du deine Bibel aus so weiß ich nicht aber vielleicht auch umso ein bisschen unsere Theologie zu befürworten und auf einmal merken ich habe es euch doch gesagt Wir sollen kein Michgewebe tragen.

00:29:53: hier steht's Oder lesen wir Gottes Wort, um auch wirklich ihn da drin zu erkennen und ihn kennenzulernen.

00:30:00: Er spricht durch sein Wort und dann auch eine Begegnung mit ihm zu haben.

00:30:05: Und das vielleicht ist es auch ne Prägung, woraus wir kommen.

00:30:09: aber wo haben wir diese ganzen Dinge als Tool gesehen?

00:30:11: Wir hatten letztes Jahr diesen Jüngerschaftskurs gemacht, wo manche von euch auch heraus gefordert wurden Auch zu Fasten, Stille und Gebet und sowas neu kennenzulernen.

00:30:22: auch Das ist mein Wunsch Das ist mein Gebet, dass wir nicht Christen sind.

00:30:29: Ja?

00:30:30: Sondern dass wir Nachfolger und Jünger und Schüler Jesu sind Ausübende von dem was er getan hat Und das zu tun Nicht aus einem Pflichtbewusst sondern dieses Beziehungspflege darauszusehen.

00:30:45: Du kannst wissen, dass Gott dich von Angst befreit und sein Friede dein Herz erfüllt.

00:30:50: Aber erlebst du das.

00:30:52: Wir können ganz viele Dinge wissen In der Theologie!

00:30:55: Du kannst ganz vieles wissen.

00:30:57: Aber verstehst du das auch?

00:30:59: Ich finde es so überführend, zu wissen Gott befreit dich vor Angst.

00:31:03: Gott hat dich am Kreuz vor Angst befreitt.

00:31:07: aber erfährst du das in deinem Herzen, erfährste das in deiner Seele, in dir drin!

00:31:12: Wir wissen ganz viel.

00:31:14: Du kannst wissen dass Gott zu Dir spricht.

00:31:16: aber erlebst du das Gott zu Dich spricht und ich kann mir vorstellen Dass du vielleicht auch in dir drin so einen kleinen... Manche Leute haben genickt jetzt auch, ist immer gut schön.

00:31:28: Aber vielleicht ist bei dir auch so ein kleiner Widerstand in dir drinnen?

00:31:31: Vielleicht denkst du Gerrit weiß nicht was du jetzt von mir willst und blah blah blah.

00:31:40: Dietrich Bonnhöfer hat in seinem Buch Nachfolger heißt es Ein Zitat Billige Knade ist der Todfeind unserer Kirche.

00:31:50: Immer in das extrem besprochen, ja?

00:31:52: Wir sind durch Knade gerettet.

00:31:54: Römerbrief durch den Klauben werden wir gerecht gesprochen.

00:31:57: aber billige Knade dass alles gut ist und du hier sitzen kannst.

00:32:01: es der Tod feind unserer Kirche.

00:32:04: Und ich möchte dich ermutigen dich auf diesen Prozess einzulassen Das zu erlernen und nicht daran zu tasten und vielleicht auch heute Morgen alle ausreden die dir schon direkt in den Kopf kam als ich Dinge gesagt habe vielleicht mal eben neben liegen lassen.

00:32:19: Zu sagen, stille Gerrit!

00:32:20: Ich bin einfach nicht der stille Typ das kann ich nicht.

00:32:22: Nee, nee, das kann jemand anderes machen.

00:32:24: Beten weiß ich nicht... Lesen?

00:32:27: Gerrit, ich bin nicht so der Leser.

00:32:29: Bibel lesen ist nicht so mein Ding.

00:32:31: Ich bin nicht nur der Lesa.

00:32:32: und dann kann ich dir sagen die Jünger, die Jesus gefolgt sind drei Jahre lang Das waren Bauern.

00:32:39: Das war ein Fischer, das war ein Handwerker, das waren keine gelehrten Leute.

00:32:44: Das waren Bauern.

00:32:48: Und wenn der Gottesdienst die einzige Zeit ist wo du mit der Bibel gebet, die Woche über in Berührung kommst.

00:32:58: Dann möchte ich dir heute Morgen sagen... dann warne ich dich davor!

00:33:02: Das ist sehr gefährlich für deinen Glauben.

00:33:05: Ich möchte eine Warnung aussprechen.

00:33:07: wenn das hier gerade diese neunzig Minuten die einzige geistliche Zeit in deiner Woche ist möchte ich eine Warnung aussprechen.

00:33:16: So viel Kraft hat dieser Gottesdienst gar nicht, das schafft der Gottesdienste niemals!

00:33:20: Egal was für ein Prediger hier vorne steht, egal wie lange er predigt, egal was für ne Anbetungsband hier vorne steht diese Neunzig Minuten können niemals seine ganze Woche in dieser Beziehung füllen.

00:33:33: Neunzig Minuten in der Woche gegen... Ich habe jetzt mal die Durchschnittszahlen unter die Grenze genommen, ne?

00:33:38: In Deutschland.

00:33:39: Neuzig Minuten in einer Woche gegen deine zwanzigstunden Bildschirmzeit Neunzig Minuten gegen zwanzig Stunden ist klein gerechnet.

00:33:48: Bei euch ist das natürlich weniger, wie bei mir!

00:33:51: Oder deine zehn Stunden Netflix was auch immer für den Streaming-Dienst in der Woche Wenn es bei dir nicht so ist.

00:33:59: oder das Umfeld auf deiner Arbeit Deine Arbeitskollegen Das Umfeld in deinem Freundeskreis Das Umfeld in einer Familie Was auch immer das für Umstände sind Radio, all diesen Input den wir die ganze Woche haben.

00:34:15: und dagegen steht sowieso ein kleiner Zwerg dieser Gottesdienst.

00:34:19: Die neunzehn Minuten, die das irgendwie so stemmen.

00:34:21: und da merke ich und dann sage ich, das geht so nicht!

00:34:24: Ich brauche also der Psymist Psymeins schreibst du wieder dass das Gotteswort ist wie einen Hirsch der an einem Wasser trinkt dem Lechts ist nach diesem Wasser dass wir erkennen und erfahren dürfen, lernen dürfen.

00:34:42: Das ist auch ein Lernprozess, wo wir lernen dürfen, das Gebet wie belesen.

00:34:47: Stille vor Gott!

00:34:48: Dass es etwas ist was deine Seele braucht.

00:34:51: Dass nicht etwas was den Pastor irgendwie ruhig stimmt, dass er nächste Woche über irgendwas anderes predigt sondern das ist etwas was deine Sele braucht.

00:34:59: du bist so geschaffen, dass du für die Gegenwart Gottes da bist.

00:35:05: Und manchmal kommt mir vor, dass ein bisschen wie bei einem Sport.

00:35:07: Wenn ich keinen Sport mache dann habe ich natürlich auch kein Bock auf Sport.

00:35:10: Ich weiß nicht ob du das kennst bestimmt nicht aber wenn ich eine Zeit lang keinen Fahrrad fahre merke ich irgendwann brauche mich aufzuraffen und dann Fahrrad zu fahren, kein Bock!

00:35:19: Wenn du mal so drin bist alle zwei Tage oder jeden Tag Fahrrad zufahren und merkst so hey das tut mir gut mich auch zu bewegen.

00:35:25: und so ist auch mit Gebet mit Stille mit Bibel lesen Hey wir haben ja natürlich gar nicht passten in unserem Alltag.

00:35:32: und dann dafür zehn Minuten, fünf Minuten zu finden.

00:35:35: Aber unsere Seele lächzt danach genau wie mein schwacher Körper sich nach Sport sehnt.

00:35:41: Sehen sich unsere Seelen nach der Gegenwart Gottes.

00:35:46: Klauben hat auch etwas mit Gehen zu tun.

00:35:49: Abraham hat geglaubt aber es nicht sitzen geblieben sondern er ist gegangen.

00:35:55: Er wusste nicht wohin?

00:35:56: Er wussten nicht was ihn erwartet Und wenn wir die Geschichte lesen, hat er noch so einige Herausforderungen vor sich aber er geht im Glauben.

00:36:08: Meine Frage an dich heute morgen, wo ist dein Go?

00:36:12: Wo ist dein Punkt, wo du merkst, Du musst gehen!

00:36:20: Wo du vielleicht jemandem um Vergibbungen bitten musst, jemandem helfen zu dienen oder vielleicht Gott nochmal neu zu suchen diese Rufschrei von Deiner Seele die sich lächzt nach wie ein Schwamm, so ein bisschen wie ein schwamm der Nahenswasser kommt, er sich voll saugt mit dem Wasser.

00:36:41: Genauso sehnt sich unsere Seele eigentlich voll gesogen zu werden mit Gottes Gegenwart in seiner Stille im Gebet und das nochmal neu zu erfahren und neu zu erleben.

00:36:53: Und nämlich erfahrte dafür bitte ich spät dafür dass du uns das zeigst auch.

00:36:57: Ich späte natürlich auch für unseren Alltag.

00:37:00: siehst wo wir herkommen was bei uns los ist wo Trouble ist wo es laut ist wo viel los ist, wir beschäftigt sind.

00:37:07: Wo es ganz viele Dinge gibt die die Aufmerksamkeit aus sich ziehen auch und später einfach dass die Stimme in uns heiga geistest.

00:37:15: du lauter sprichst zu uns das unsere Seele sich danach sehnt dich zu suchen und dich zu erfahren.

00:37:21: auch schenke uns heute ein moment der stille.

00:37:27: auch schenk uns heute einen Moment wo du zu uns sprichts.

00:37:31: Gerrit spricht zu mir.

00:37:38: schön dass du dabei warst.

00:37:39: wenn du fragen oder anmerkungen hast wende dich gerne an unsere Mitarbeitenden, zum Beispiel Sonntagsnacht im Gottesdienst oder auch online unter kirchüfürsiegen.de.